Phia: The Woman Who Counted The Stars (EP)
Ihr Debütalbum The Ocean Of Everything ist gerade einmal ein Jahr alt, schon beschenkt uns Sophia Exiner, kurz Phia mit einer neuen EP – The Woman Who Counted The Stars.
Die Albumkritik ist nach wie vor das „Königsformat“ der Rezension von Tonträgern.
Ihr Debütalbum The Ocean Of Everything ist gerade einmal ein Jahr alt, schon beschenkt uns Sophia Exiner, kurz Phia mit einer neuen EP – The Woman Who Counted The Stars.
Ein Spätzünder feiert sein 50-jähriges Bühnenjubiläum und hat gerade einmal drei Solo-Alben seit 1999 veröffentlicht.
Racine „Revisited“ – beim Einlegen der CD hatte ich diese wesentliche Ergänzung des Album-Titels schlichtweg überlesen. Für mich war es zunächst – völlig unvoreingenommen – eine neue Scheibe von Sass Jordan, „Canada’s Queen of Rock“, wie man auf ihrer Facebook-Seite lesen kann.
Das Duo Hammock aus Nashville gibt als Quellen ihrer Inspiration Pink Floyd, Sigur Ros, die frühen U2, Joy Division und viele andere mehr an.
WellBad, wer kennt diese Band? Ich will es gerne zugeben, die Band um Daniel Welbat war mit bisher noch nicht beim Recherchieren oder sonst wie aufgefallen. Vielleicht habe ich sie geflissentlich überlesen. Nachlässigkeit muss jedenfalls im Spiel gewesen sein.
Auf dem Cover seines nicht mehr ganz aktuellen Albums S.O.S. II – Save Our Soul: Soul On A Mission präsentiert sich Marc Broussard mit Vollbart, auf dem Asphaltboden sitzend, den Gitarrenkoffer aufgeklappt als Straßenmusikant.
Besprechungen von Neuveröffentlichungen aus dem Katalog der Deutschen Grammophon sind für mich nicht alltäglich, kommen nicht allzu häufig vor. Das gelbe Firmenlogo genießt Respekt, gerade bei den Hörern, die sich in das Genre der klassischen Musik eher selten wagen.
Ich hatte im Dezember 2014 das Vergnügen, als er im Trio mit Pascal Zwyssig am Bass und Rudolf Halter am Schlagzeug die Posthalle Würzburg im Vorprogramm der deutschen Rockröhre Doro rockte. Eine nicht ganz einfache Aufgabe des „Vorheizens“, die Gasser aber souverän meisterte.
Das Album des Joel Havea Trios Setting Sail lag viel zu lange auf einem Stapel, den ich jetzt nach und nach abzubauen gedenke. Erschienen ist es bereits Ende März auf Joel Havea’s eigenem Label.
Störgeräusche? Es sind Regentropfen, die immer heftiger werden und mit den ersten Tönen auf dem Piano atmosphärisch verwoben werden.
Die Zielrichtung der britischen Pianistin Poppy Ackroyd auf Sketches wird beim Titel Rain besonders deutlich!