Joe & The Crazy PandemiXx feat. Felix Fromm: Keller Z87 Würzburg 2026
Das historische Gewölbe des Keller Z87 auf dem ehemaligen Bürgerbräugelände in Würzburg verwandelt sich am heutigen Abend erneut in eine intime Jazzlounge.
Das historische Gewölbe des Keller Z87 auf dem ehemaligen Bürgerbräugelände in Würzburg verwandelt sich am heutigen Abend erneut in eine intime Jazzlounge.
Mit „Second Song“ legt Neil Young sein 50. Studioalbum vor. Ein intimes, nachdenkliches Werk, das sowohl neue Kompositionen als auch zwei lange verschollene Jugendlieder vereint.
Dunkelheit ist nicht zwangsläufig Bedrohung. Sie kann Schutzraum, Erinnerungsort und sogar Quelle von Wärme sein. Genau diese weniger offensichtliche Seite des Dunklen erkundet der Kölner Trompeter Matthias Schwengler auf seinem neuen Album DARK.
Beck Hansen, geboren als Bek David Campbell am 8. Juli 1970 in Los Angeles, ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter, Multiinstrumentalist und Produzent.
Cologne Jazzweek 2026 zieht erfolgreiche Bilanz: Köln setzt ein starkes Zeichen für Jazz und improvisierte Musik
Junge Ausnahmetalente, internationale Gäste und etablierte Namen: Am 2. und 3. Oktober 2026 geht das Würzburger Gitarrenfestival im Keller Z87 in seine zweite Runde. Ab sofort sind die Tickets für beide Konzertabende sowie ein limitiertes 2-Tages-Ticket im Vorverkauf erhältlich.
Ich war wahrscheinlich nicht der einzige Interessierte an der „Stand-Alone Blu-ray Audio“ dieses – zumindest für mich – epochalen Konzeptalbums.
Mit ihrem neunten Studioalbum „The City Is Coming To Erase It All“ kehren Fink zu ihren akustischen Wurzeln zurück – und beweisen, dass Reduktion heute mutiger klingt als je zuvor.
Mit den letzten Tönen am gestrigen Abend im Nexus, dem musikalischen Wohnzimmer des Jazzfestivals Saalfelden, ging die 46. Ausgabe zu Ende. Vier Tage lang war Saalfelden wieder ein Ort, an dem Musik weniger als fertiges Produkt, denn als Prozess zu erleben war.
Lambchops siebzehntes Album „Punching the Clown“ darf man gewiss zu den stärksten Arbeiten von Kurt Wagner in den letzten Jahren zählen. Ein intimes, chorgetragenes Americana-Werk, das zwischen zerbrechlicher Melancholie und kollektiver Wärme oszilliert.