Schlagwort: soundtrack

Ich mag gute Soundtracks. Manchmal erreichen sie die Klasse des Films, im Ausnahmefall sind sie sogar besser als der Film selbst.

29/10/2016 / / Favorites

Handlungsort dieses Films von Wim Wenders, bei dem unter anderem Bono das Drehbuch schrieb, ist ein heruntergekommenes Hotel. Soll eigentlich ein Thriller sein, ist allerdings mehr ein fast zweistündiger Videopclip mit der bewährten Langsamkeit in der Handlungsführung von Wenders-Filmen. Der Soundtrack wieder einmal geschmackssicher zusammengestellt.

24/10/2016 / / Favorites

Der Film von Stephen Frears (USA) geht auf die gleichnamige Romanvorlage von Kultautor Nick Hornby (UK) zurück und verlegt die Story über einen Platten- und Musikjunkie von England in die USA. In den Hauptrollen John Cusack und Jack Black, die in ihrer Versessenheit beim Plattensammeln und beim Anhören derselbigen den Betreiber dieser Website glatt in den Schatten stellen. Der Soundtrack ist ein erlesener Gemischt-Warenladen. Mit dem Film kann sich das Aroma allerdings erst so richtig entfalten.

18/10/2016 / / Reviews

Intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Todesstrafe. Kein klares Für und Wider, sondern die Fragestellungen:

Warum der eiskalte Mord am Opfer, warum die Sühne durch die Giftspritze des Staates?

Sean Penn und Susan Sarandon in Glanzrollen! Und dann noch die unter die Haut gehende Musik!

Die CD ist in der sogenannten Legacy Edition mit Konzert-DVD ist besonders empfehlenswert.

13/06/2016 / / Reviews

Mit „More“, ihrem dritten Album, veröffentlichen Pink Floyd im Juli 1969 ihren ersten Soundtrack. Die Musik zum gleichnamigen Film des Regisseurs Barbet Schroeder dürfte dabei einen höheren Bekanntheitsgrad geniessen, als das zugehörige cineastische Werk, das sehr kontrovers diskutiert wird. Ich gebe zu, dass ich „More“ bisher weder im Kino noch auf irgendeinem TV-Kanal gesehen habe. Mir fällt es auch wirklich schwer, mir zu dem sehr heterogen Soundtrack bewegte Bilder vorzustellen.

17/04/2016 / / Reviews

Es gibt immer wieder künstlerische Ausnahmeerscheinungen. Den aus New York stammenden Adam Green darf man dieser Spezies zurechnen. In den 2000er Jahren feierte er nicht etwa in und um den Big Apple die ersten größeren Erfolge.

07/04/2016 / / Reviews

Die beiden britischen Künstler, Mark Knopfler und Evelyn Glennie, sind alles andere als unerfahren im Bereich der Filmmusik. Knopfler führt derzeit in seinem Werkverzeichnis mehr Soundtracks als klassische Soloplatten, Glennie, deren Hörvermögen schon seit Kindertagen stark eingeschränkt ist, hat ebenfalls einige musikalische Beiträge für den britischen Sender BBC realisieren können.

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