Ladislav Pazdera: Chiaroscuro
Es ist schon einige Zeit her, dass ich mir ein rein akustisches Album eines versierten Solo-Gitarristen angehört habe. Manchmal bedarf es eben des äußeren Anstosses.
Unter der Kategorie REVIEWS findet man Besprechungen zu Konzertveranstaltungen, aber eben auch Kritiken zu Ton- und Bildträgern. Auch die eine oder andere Empfehlung findet sich darunter.
Es ist schon einige Zeit her, dass ich mir ein rein akustisches Album eines versierten Solo-Gitarristen angehört habe. Manchmal bedarf es eben des äußeren Anstosses.
Erst einmal hatte ich keine Zeit gefunden, mir Ritual Diamonds zu Gemüte zu führen. Das Wochenende stand dann aber ganz im Schatten dieser kurzweiligen, gerade einmal sechs Tracks umfassenden, Tonträgers.
Am 22. Juli feiert Rufus Wainwright seinen 50. Geburtstag und kann dabei auf eine mehr als nur ansehnliche Karriere als Komponist, Singer / Songwriter oder herausragender Interpret fremden Liedgutes zurückblicken.
Das erste Mal habe ich Sona Jobarteh live beim Africa Festival Würzburg im Jahre 2012 erlebt. Ihr Album Fasiya war kurz zuvor erschienen. Ich war schlichtweg begeistert.
Auch ihr Auftritt beim genannten Festival im Jahre 2018 war großartig. Beim diesjährigen Africa Festival war sie ohnehin mein Highlight unter den Konzerten, die ich dort besuchen durfte.
In den vielen Jahren ihres künstlerischen Schaffens ließ sich Mitchell immer wieder von den verschiedensten Musikströmungen beeinflussen, neben der Rockmusik war es vor allem ab Mitte der 1970er der Jazz.
Das selbstbetitelte Album Guru Guru (1973), selbstverständlich auf Vinyl, gehörte Mitte der 1970er Jahren zu meiner, damals noch sehr bescheidenen und überschaubaren, Basis-Mediathek.
Fast zehn Jahre sind seit der Tour „Back To Front: Celebrating The 25th Anniversary Of SO“ vergangen. Peter Gabriel mit Band kredenzte damals ein musikalisches Drei-Gänge-Menü, nicht nur eine delikate Verköstigung unserer Gehörgänge, sondern auch für unsere Augen gab es allerhand zu sehen und zu bestaunen.
Eigentlich wollte ich mich zu U2’s Compilation „Songs Of Surrender“ nach Erscheinen gar nicht weiter äußern. Wie viele andere Hörer:innen und Fans der irischen Band war ich nach dem Durchhören der 40 Titel auf einem von mir vorzugsweise genutzten Streamingdienst zunächst enttäuscht, regelrecht gelangweilt.
Es gibt Kultalben, die mir jeder Neuveröffentlichung immer wieder auch in die Jahre gekommene und zahlungsbereite Käufer finden.
Die längst nicht mehr aktive Band Pink Floyd beherrscht die gewinnbringende Veröffentlichungspolitik aus dem Effeff.
In diesem Jahr bot sich mir die Möglichkeit, die legendäre Internationale Jazzwoche im oberbayerischen Burghausen im wahrsten Sinne des Wortes aus der ersten Reihe erleben zu dürfen.