Al Di Meola: Twentyfour (2024)

In einem gesonderten Beitrag habe ich bereits auf die Single-Auskopplungen des in wenigen Tagen erscheinenden Albums Twentyfour von Al Di Meola aufmerksam gemacht.

Herbert Grönemeyer: 4630 Bochum (40 Jahre Edition)

Grundsätzlich bin ich bei Neueditionen von Musikalben skeptisch. Manchmal werde ich dann doch schwach, vor allem, wenn es sich um Platten handelt, die für mich dahingehend von Bedeutung sind, dass sie eine bestimmte Zeit und damit auch ein Lebensgefühl nachzeichnen.

Koppel Blade Koppel: Time Again

Das Album ist zwar nicht mehr ganz frisch, bereits im Sommer 2019 – kurz vor der fast alles lähmenden Pandemie – wurde es aufgenommen, aber es kommt im Jahr 2024 dafür umso lebendiger daher.

Mitch Ryder: The Roof Is On Fire

Dieses Doppelalbum ist ein verspätestes Geburtstagsgeschenk, das sich der gebürtige US-amerkanische Bluesrock-Sänger Mitch Ryder anlässlich seines längst zurückliegenden 75. Geburtstages selbst gemacht hat, aber es ist natürlich auch eine wunderbare Einladung an geneigte Zuhörer:innen, sich diese Legende endlich auch einmal (oder wieder) auf der Bühne anzusehen und anzuhören.

Bernard Allison: Luther’s Blues

Manchem Künstler wird eine besondere Begabung quasi in die Wiege gelegt. Bei Bernard Allison, jüngster Sohn des viel zu früh verstorbenen Luther Allison (1939-1998), trifft dies jedenfalls zu.

Herbert Grönemeyer: Das ist los [2023]

Erst einmal hatte ich keine Zeit gefunden, mir Ritual Diamonds zu Gemüte zu führen. Das Wochenende stand dann aber ganz im Schatten dieser kurzweiligen, gerade einmal sechs Tracks umfassenden, Tonträgers.

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