Ron Minis Trio: b-hof Würzburg 2022
Ron Minis ist ein Multiinstrumentalist, der mit virtuosen und rhythmischen Pattern zum Träumen und Tanzen zugleich einlädt.
Der Jazz steht mittlerweile für eine grenzüberschreitende internationale Musikrichtung.
Ron Minis ist ein Multiinstrumentalist, der mit virtuosen und rhythmischen Pattern zum Träumen und Tanzen zugleich einlädt.
Der Däne Benjamin Koppel ist nicht nur ein exzellenter Saxophonist, Komponist und Produzent, sondern nebenbei auch ein Geschichtenerzähler. Zudem einer, dem man sehr gerne zuhört.
Erweiterte Galerie (auch in höherer Auflösung) auf Nachfrage
Extended gallery (also in higher resolution) on request
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Am 29. und 30. Oktober 2022 treten sechs meist junge Bands auf und spielen Genre-Mixes, die zeigen: Jazz und live gemachte, unmittelbare Musik mit viel Spontaneität haben Zukunft.
Das Spielen der Melodie wird im Jazz häufig vom Saxophonisten übernommen. Das Fabian Willmann Trio mit Arne Huber am Bass und Jeff Ballard am Schlagzeug lässt diese Aufgabe dem jungen Fabian Willmann, Jahrgang 1992, zukommen.
Aufgrund der noch immer anhaltenden pandemischen Situation können sich die Tourdaten kurzfristig ändern.
Nach dem Jahreswechsel erreichte mich das Rezensionsexemplar. Eine wirklich hübsch aufgemachte Doppel-CD mit 20-seitigem Booklet. Die beiliegende Mitteilung zur Verwendung für Pressezwecke so umfangreich, dass der Rezensent fast eingeschüchtert sein muss.
Im Genre Blues gibt es doch ab und an noch Überraschungen. Vanesa Harbek würde ich zumindest für mich als Entdeckung einsortieren, wenngleich die 43-Jährige mit Visiones bereits ihr drittes Studioalbum präsentiert.
Ordnung aus einem erdrückenden Wirbelsturm des Chaos heraus zu destillieren, ist das Metier von Red Kite, seit sich die norwegische Jazz-Rock-Supergroup 2014 zusammengeschlossen hat. Apophenian Bliss, der mit Spannung erwartete Nachfolger des selbstbetitelten Debütalbums des Quartetts aus dem Jahr 2019, bezieht sich auf die Tendenz des menschlichen Gehirns, Muster und Verbindungen zu finden, auch wenn es eigentlich keine gibt.
Mike Pride war kein Fan der legendären Punkband MDC – als Anhänger des Straight-Edge-Hardcore könnte man sogar sagen, dass er eine Abneigung gegen diese weniger disziplinierte Form des Punk hatte – als er sich in den frühen 00er Jahren plötzlich als ihr Schlagzeuger auf einer Europatournee wiederfand.