Jacques Schwarz-Bart: The Harlem Suite [Album]

Der Saxophonist aus Guadeloupe veröffentlicht mit „The Harlem Suite“ sein 11. Werk. Geprägt vom Kindheitstraum als erfolgreicher Musiker New York zu erobern, vereint er in seinem Album melodische Polyrhythmen seiner Heimat mit funkigen Jazz-Elementen.

WDR Big Band: Ariabesques – WDR Big Band Plays Bach [Album]

Mit „Ariabesques“ haben Bill Dobbins und die WDR Big Band die „Goldberg-Variationen“ von Johann Sebastian Bach erneut zum Leben erweckt. Ursprünglich für das zweimanualige Cembalo komponiert, hat Dobbins es durch den Tausch sich wiederholender Noten mit kurzen Pausen geschafft, eine eindrucksvolle Version für Big Band zu schaffen.

Les Yeux D´La Tete: Paris Berlin [Album]

Pünktlich zum 15-Jährigen Band-Jubiläum präsentieren die sechs spielfreudigen Franzosen mit „Paris Berlin“ ein wahrhaft episches Livealbum und lassen so nach mehr als 800 Konzerten ihre Karriere Revue passieren.

Driss El Maloumi: Aswat [Album]

Der marokkanische Musiker hat mit „Aswat“ ein weiteres originelles Album erschaffen. In Trio-Besetzung geprägt durch den melodischen Gesang, die harmonischen Klänge der Oud und den rhythmischen Percussions ist „Aswat“ eine innere musikalische Reise und ein metaphorischer Sieg über die Unbeständigkeiten des Alltags.

Basie All Stars: Live At Fabrik Vol. 1 [Album]

Erster Teil der Basie All Star Aufzeichnungen aus der Hamburger Fabrik von 1981, präsentiert von NDR Kultur und Jazzline. Vol. 1 befasst sich mit dem instrumentalen Teil des Konzertes.

Hanna Meyerholz: This Year [Album]

Sängerin und Gitarristin Hanna Meyerholz ist mit ihrem dritten Album „This Year“ auf ihrem selbstgegründeten Label Irish Green Records zurück. Die Produktion hat Meyerholz gemeinsam mit Phil Wood in Eigenregie aufgenommen.

Abwärts: Superfucker [Album]

Die legendäre Hamburger Punkband Abwärts ist mit dem neuen Album „Superfucker“ zurück. Bekannt für ihren wandelbaren Stil sowie kritischen Texten in 44 Jahren Bandgeschichte, ist die gegenwärtige Veröffentlichung eine Essenz aus dieser Vielfalt und geht zusätzlich einher mit prägnant-fesselnden Rock- und Punk-Elementen.

Red Kite: Apophenian Bliss [Album]

Ordnung aus einem erdrückenden Wirbelsturm des Chaos heraus zu destillieren, ist das Metier von Red Kite, seit sich die norwegische Jazz-Rock-Supergroup 2014 zusammengeschlossen hat. Apophenian Bliss, der mit Spannung erwartete Nachfolger des selbstbetitelten Debütalbums des Quartetts aus dem Jahr 2019, bezieht sich auf die Tendenz des menschlichen Gehirns, Muster und Verbindungen zu finden, auch wenn es eigentlich keine gibt. 

Mike Pride: I Hate Work [Album]

Mike Pride war kein Fan der legendären Punkband MDC – als Anhänger des Straight-Edge-Hardcore könnte man sogar sagen, dass er eine Abneigung gegen diese weniger disziplinierte Form des Punk hatte – als er sich in den frühen 00er Jahren plötzlich als ihr Schlagzeuger auf einer Europatournee wiederfand.

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