Habib Koité & Bamada: Africa Festival Würzburg 2015
Habib Koité und seine Band Bamada sind mittlerweile zu Klassikern beim Würzburger Africa Festival geworden.
Unter der Kategorie REVIEWS findet man Besprechungen zu Konzertveranstaltungen, aber eben auch Kritiken zu Ton- und Bildträgern. Auch die eine oder andere Empfehlung findet sich darunter.
Habib Koité und seine Band Bamada sind mittlerweile zu Klassikern beim Würzburger Africa Festival geworden.
Dass Moh! Kouyate schon 38 Jahre alt ist, sieht man ihm nicht an. Konzentriert wirkt er, als er seine Gitarre einstöpselt.
Die kleine, musikalisch große, Malika Zarra hat ihre Wurzeln in Marokko, wuchs in Frankreich auf und lebt nun in der Metropole New York.
Die Dissidenten sind mir vor etwa 25 Jahren erstmalig begegnet. Ein Freund hatte mir „Life At The Pyramids“ zukommen lassen und ich war damals schon begeistert.
Vor wenigen Stunden hat er einen der drei, in diesem Jahr vergebenen, Africa Awards erhalten und sich sichtlich gefreut. Nun steht er mit seiner Band Passport auf der Zeltbühne
Als ich gegen 13:45 das Gelände betrete, habe ich zunächst den Eindruck, dass die Offene Bühne gar nicht bespielt würde.
Oum El Ghait Benessahraoui, abgekürzt Oum, ist eine siebenunddreißigjährige Sängerin und Komponistin aus Marrakesch.
Der Komponist und Musiker Matona kommt aus einer alten Musikerfamilie Sansibars. Matona mit Orchester, allesamt Mitglieder der Dhow Countries Music Academy, traditionelle Taarab Musik vor.
Der Oud-Virtuose, der in Würzburg einige Jahre zur Schule ging, um die Klänge vor allem Nordafrikas kennenzulernen, ist wiederholt zu Gast beim Würzburger Africa Festival.
Vor zwanzig Jahren begann die gemeinsame „Familiengeschichte“ von fünf ambitionierten Künstlern aus Frankreich, den USA, der Schweiz und aus Vietnam.