Malika Zarra: Africa Festival Würzburg 2015
Die kleine, musikalisch große, Malika Zarra hat ihre Wurzeln in Marokko, wuchs in Frankreich auf und lebt nun in der Metropole New York.
Der Konzertbericht ist nach wie vor ein ganz wesentlicher Bestandteil non music-on-net. Pandemiebedingt ist diese Sparte derzeit etwas in den Hintergrund gerückt.
Die kleine, musikalisch große, Malika Zarra hat ihre Wurzeln in Marokko, wuchs in Frankreich auf und lebt nun in der Metropole New York.
Die Dissidenten sind mir vor etwa 25 Jahren erstmalig begegnet. Ein Freund hatte mir „Life At The Pyramids“ zukommen lassen und ich war damals schon begeistert.
Vor wenigen Stunden hat er einen der drei, in diesem Jahr vergebenen, Africa Awards erhalten und sich sichtlich gefreut. Nun steht er mit seiner Band Passport auf der Zeltbühne
Als ich gegen 13:45 das Gelände betrete, habe ich zunächst den Eindruck, dass die Offene Bühne gar nicht bespielt würde.
Oum El Ghait Benessahraoui, abgekürzt Oum, ist eine siebenunddreißigjährige Sängerin und Komponistin aus Marrakesch.
Der Komponist und Musiker Matona kommt aus einer alten Musikerfamilie Sansibars. Matona mit Orchester, allesamt Mitglieder der Dhow Countries Music Academy, traditionelle Taarab Musik vor.
Der Oud-Virtuose, der in Würzburg einige Jahre zur Schule ging, um die Klänge vor allem Nordafrikas kennenzulernen, ist wiederholt zu Gast beim Würzburger Africa Festival.
Howe Gelb ist heute Abend mit seinem Americana-Kollektiv zu Gast im Colos-Saal. Für mich durchaus ein Grund, trotz großer Müdigkeit, die Kurzreise nach Aschaffenburg anzutreten.
Nein, es geht nicht darum, hier irgendwelche speziellen Sachen zu rauchen. Das blau-grüne Gras in Kentucky hat dieser Stilrichtung des Country seinen Namen gegeben.
Mit dem Radiohit „When I close my eyes, I count to ten” ist Tina Dico in Deutschland bekannt geworden. Dass sie musikalisch viel mehr zu bieten hat, zeigt sie heute Abend in der Alten Oper in Frankfurt. Der große Saal in der Alten Oper in Frankfurt ist dabei leider nur mäßig gefüllt.