The Ducks: High Flyin‘
Noch gibt es Überraschungen und Schätze musikalischer Art, die gehoben werden können. Einige Alben aus Neil Young’s Archiv habe ich mir in den letzten Jahren zugelegt.
Vinyl als Tonträger hat mich in den frühen 1970er Jahren zum Musikhören gebracht. Mit diesem Medium bin ich „groß“ geworden.
Noch gibt es Überraschungen und Schätze musikalischer Art, die gehoben werden können. Einige Alben aus Neil Young’s Archiv habe ich mir in den letzten Jahren zugelegt.
Die Vinyl-Edition war bereits seit Monaten angekündigt, seit Jahren hatte ich zuvor vergeblich versucht, „Stop Making Sense“ zu einem angemessenen Preis als gebrauchte Schallplatte in einem passablen Zustand zu erwerben.
Erst einmal hatte ich keine Zeit gefunden, mir Ritual Diamonds zu Gemüte zu führen. Das Wochenende stand dann aber ganz im Schatten dieser kurzweiligen, gerade einmal sechs Tracks umfassenden, Tonträgers.
Es gibt Kultalben, die mir jeder Neuveröffentlichung immer wieder auch in die Jahre gekommene und zahlungsbereite Käufer finden.
Die längst nicht mehr aktive Band Pink Floyd beherrscht die gewinnbringende Veröffentlichungspolitik aus dem Effeff.
Blickt man auf Kanada, fallen Liebhaberinnen und Liebhabern von Rockmusik möglicherweise Neil Young, Rush, Acade Fire, Broken Social Scene, vielleicht noch Nickelback ein.
Crosby, Stills, Nash & Young’s Déjà Vu, erstveröffentlicht am 11.03.1970, ist wahrscheinlich nicht nur für mich persönlich eines der Schlüsselalben, ….
Die schottische Rockband Mogwai hat die Zeit der Pandemie gut genutzt, war fleißig gewesen. Nach rein digitalen Veröffentlichungen – u. a. der Soundtrack zu ZeroZeroZero – nun endlich wieder etwas Haptisches.
Neil Young veröffentlicht ein weiteres Album. Kein neues, sondern ein verschollen geglaubtes. Natürlich waren Fans, zu denen ich mich zählen darf, seit Wochen regelrecht heiß auf das sagenumwobene Homegrown.
„Come Away With Me“ aus dem Jahre 2002 von der damals gerade einmal 23-jährigen Norah Jones war ein Album, das zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung den Nerv der Hörer traf, die sich leichtfüßig zwischen Pop, Jazz und Blues bewegten.
Re-Releases erleben wir allenthalben. Viele davon sind entbehrlich, das Kalkül der Plattenfirmen, dem treuen Fan noch ein paar Euro aus der Geldbörse zu leiern, dabei oftmals allzu durchsichtig.