Sophie Hunger: Hafensommer Würzburg 2015
Sophie Hunger schließt auch in diesem Jahr, wie zuletzt 2013, die Konzertreihe des Würzburger Hafensommers ab.
Blog für Musikliebhaber
Der Hafensommer Würzburg ist mir in den letzten Jahren besonders ans Herz gewachsen. Nicht nur vom Programm interessant, sondern für mich auch im Hinblick auf die Konzertfotografie, die mir hier seit Jahren ermöglicht wurde.
Sophie Hunger schließt auch in diesem Jahr, wie zuletzt 2013, die Konzertreihe des Würzburger Hafensommers ab.
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E-Mail: music.on.net.magazine@gmail.com
Die örtlichen Randbedingungen für Mark Berube’s Auftritt sind alles andere als ideal. Die raumgreifende Produktion für das sich anschließende Konzert von Sophie Hunger hinterlassen – vor der Bühne stehend – einen merkwürdigen Eindruck, sind aber unvermeidlich, wenn das abendliche Programm straff durchgezogen werden soll.
Ich schäme mich ja schon ein bisschen dafür. Der Name Pippo Pollina ist mit wohl geläufig, bei der Vorankündigung des heutigen Konzertes hatte ich ihn dennoch prompt falsch geschrieben.
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Carolina Bubbico überrascht mich auf der Hafensommerbühne. Ihr letztes Album „Contravento“, mit großer Band eingespielt, kommt beim Titelsong recht ruhig und betulich daher.
Mit Tina Dico gelang es dem Würzburger Hafensommer, einen ganz „dicken Fisch“ an Land zu ziehen. Die Zuschauerränge sind entsprechend gefüllt. Nachdem vorher Teitur seine feinen Songs mit sparsamen Mitteln präsentiert hat, folgt nun eine richtig fette, man möchte schon fast sagen amerikanische, Produktion.
Meine Erwartung wird voll und ganz erfüllt, nachdem dieser vollkommen unscheinbare – nicht mehr ganz junge – Mann mit seinen Dreiviertel-Hosen, barfuß, die strähnigen halb langen Haare etwas gescheitelt und insgesamt von der Hitze sichtlich gezeichnet, die Bühne betritt.
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Um es gleich vorwegzuschicken. Heute Abend erlebe ich mein erstes Konzert der in Kennerkreisen hoch geschätzten Erika Stucky „Spidergirl“. Beim Würzburger Hafensommer war sie schon einige Male zu Gast. Es darf also zurecht vermutet werden, dass sich „Wiederholungstäter“ im Publikum befinden.