Bob Maghrib: Africa Festival Würzburg 2015
Sonntagabend, das Zelt war die Tage zuvor eher prall gefüllt. Heute sind doch einige Lücken erkennbar. Der übliche montäglich drohende Arbeitsalltag scheint hier bremsend zu wirken.
Gerald Langer, doch was soll ich zum Verantwortlichen von music-on-net schon sagen?
Sonntagabend, das Zelt war die Tage zuvor eher prall gefüllt. Heute sind doch einige Lücken erkennbar. Der übliche montäglich drohende Arbeitsalltag scheint hier bremsend zu wirken.
Papa Julius stand mit Adesa schon beim ersten Africa Festival – damals noch im Würzburger Stadtteilzentrum Grombühl – auf der Bühne. Heute ist er der „Zeremonienmeister“ seiner Band Zion Nexus. Keine Frage, er hat Ausstrahlung.
Der Singer und Songwriter Adjiri Odametey beginnt das dreistufige Finale auf der Offenen Bühne des 27. Africa Festivals in Würzburg.
Eine bezaubernde Familienaffäre, die mit etwas Verspätung nach der Aktion Gesicht zeigen! beginnt und dann neunzig Minuten andauert. Alle bringen etwas ein – Tochter Wally Auszüge aus ihrem Debütalbum „Part Of Me“, Papa Wally hat ohnehin einen ausreichenden Fundus an Songs.
An Lira scheiden sich womöglich die Geister. Sie ist zweifellos charismatisch, eine perfekte Frontfrau, verfügt über eine formidable Band, mixt Rhythm & Blues, Jazz mit viel Soul.
„Frauen kommen langsam, aber gewaltig“, so Liedermacherin Ina Deter in den 1980er Jahren. Recht hatte sie.
Bin heute etwas später am Start und begebe mich sogleich zur Offenen Bühne. Dort laufen die letzten Vorbereitungen für Minyeshu. Pünktlicher Beginn eines 90-minütigen Marathons der Sängerin und Tänzerin aus Äthiopien.
Habib Koité und seine Band Bamada sind mittlerweile zu Klassikern beim Würzburger Africa Festival geworden.
Dass Moh! Kouyate schon 38 Jahre alt ist, sieht man ihm nicht an. Konzentriert wirkt er, als er seine Gitarre einstöpselt.
Die kleine, musikalisch große, Malika Zarra hat ihre Wurzeln in Marokko, wuchs in Frankreich auf und lebt nun in der Metropole New York.