The Great Harry Hillman: Veer Off Course
Die Schweiz hat derzeit in etwa soviel Einwohner wie die Metropole London. Die Musikszene des Alpenstaates ist dabei mindestens genauso spannend wie die der Stadt an der Themse.
Die CD, Abkürzung für Compact Disc, ist unter Musiksammlern heute fast schon verpönt. Ich selbst gehöre nicht zu denjenigen, die dieses Format, welches in großen Mengen noch immer in meinen Regalen steht, nun schlecht reden möchte.
Die Schweiz hat derzeit in etwa soviel Einwohner wie die Metropole London. Die Musikszene des Alpenstaates ist dabei mindestens genauso spannend wie die der Stadt an der Themse.
Nach den „Wilden Brombeeren“ aus dem Jahre 2011 und dem ebenfalls empfehlenswerten Sampler „Der brennende Junge – Die beliebtesten Lieder aus 25 Jahren“ wieder etwas Neues von Bernd Begemann & Die Befreiung.
„Star Wars 7 – Episode VII – Das Erwachen der Macht“ ist fertiggestellt. In den deutschen Kinos wird die Fortsetzung des Science-Fiction-Epos ab dem 17. Dezember 2015 zu sehen sein. „Kommet zuhauf“, auch wenn diese Episode kein Werk von George Lucas ist, sondern von J.J. Abrams betreut wurde, sind dem dahinter stehenden Imperium der Filmindustrie Millionen von Dollars an Gewinn garantiert.
Die von MTV produzierte Konzertreihe „MTV Unplugged“ habe ich schon längere Zeit nicht mehr auf dem Schirm. Nach R.E.M. Unplugged 2001 habe ich das dortige Treiben aus den Augen verloren, quasi selbst den Stecker gezogen. Mag sicherlich auch damit zusammenhängen, dass der Sender Pay-TV wurde und ich für Privatsender mit hohem Werbeanteil nicht einen Euro zu zahlen bereit bin.
Ich gebe zu, dass ich mich mit der israelischen Singer/Songwriter-Szene bisher nicht beschäftigt habe. Mit dem nunmehr erscheinenden Sampler, der die beiden in Israel erschienenen Alben – Isaiah und Days Of Daydreams – der in Tel Aviv lebenden Band Isaiah für den deutschen Markt zusammenfasst, dürfte sich das ändern.
Gute zehn Jahre nach ihrem Debüt „Railroad Tracks“ präsentiert die österreichische Singer-Songwriterin Clara Luzia (Maria Humpel) ihr nunmehr sechstes Album „Here’s To Nemesis“.
Schauen wir in unserer Region derzeit aus dem Fenster, können wir den sprichwörtlichen „Blues“ bekommen. Saisonunabhängig kann man aber auch über viele Jahre hinweg eine besondere Affinität zum Blues als Hörer und Musiker entwickeln.
Wiederveröffentlichungen von Musikalben können absolut überflüssig sein, manchmal bieten sie allerdings auch einen Mehrwert, der sich zumindest für den Fan und Sammler lohnen dürfte.
Von Anfang an bis zum bitteren Ende nach 42 Minuten wird der Tanzboden bedient. Electronic Pop mit federnden Beats, die ohne Umwege über den Gehörgang kurz in den Kopf und dann – Ruck Zuck – in die unteren Extremitäten gehen.
Zu Beginn letzten Jahres hatten sich Ikarus mit der feinen EP „Through Birds, Through Fire, But Not Through Glass“ und einer sich anschließenden Club-Tournee der Öffentlichkeit gestellt. In diesem Jahr nun die Veröffentlichung des Albums „Echo“, in dem sich bis auf „Zarastrus“ die drei übrigen Songs „Locrya“, „Sanctuary“ und „City Of Glass“ – die veränderten Laufzeiten deuten leichtere Anpassungsarbeiten an – wiederfinden.