Beatsteaks: Taubertal-Festival 2015
20 Jahre gibt es bereits das Taubertal Festival, ebenfalls 20 Jahre bestehen die Beatsteaks. Wie praktisch, die Fans können mit Alternative Rock und Punkrock beide Geburtstage ausgelassen feiern.
Unter der Kategorie REVIEWS findet man Besprechungen zu Konzertveranstaltungen, aber eben auch Kritiken zu Ton- und Bildträgern. Auch die eine oder andere Empfehlung findet sich darunter.
20 Jahre gibt es bereits das Taubertal Festival, ebenfalls 20 Jahre bestehen die Beatsteaks. Wie praktisch, die Fans können mit Alternative Rock und Punkrock beide Geburtstage ausgelassen feiern.
Für mich persönlich sind die Dropkick Murphys eine dieser Bands, die man nicht nur namentlich kennen muss.
Ihr Bandname setzt sich aus den Nachnamen der drei Kölner zusammen. Der Sänger Henning May ist mir stimmlich bereits bekannt, er singt die Hook in K.I.Z.’s postapokalyptischen Song „Hurra die Welt geht unter“.
Normalerweise rappt Ferris MC mit Deichkind auf elektronische Beats. Heute rappt er auch einmal auf harte Gitarrenriffs. Es klingt zwar ungewohnt, aber dennoch gut!
Sophie Hunger schließt auch in diesem Jahr, wie zuletzt 2013, die Konzertreihe des Würzburger Hafensommers ab.
Die örtlichen Randbedingungen für Mark Berube’s Auftritt sind alles andere als ideal. Die raumgreifende Produktion für das sich anschließende Konzert von Sophie Hunger hinterlassen – vor der Bühne stehend – einen merkwürdigen Eindruck, sind aber unvermeidlich, wenn das abendliche Programm straff durchgezogen werden soll.
Es wird Zeit für deutschen Rap mit Marteria! Der Platz vor der Hauptbühne ist wieder bis zum Bersten gefüllt. Marteria und sein Alter Ego Marsimoto, den er auch gerne mal als seinen Kumpel bezeichnet, feiern – wow!
Madsen sind eine Klasse für sich. Wie ich persönlich finde, haben sie mit ihrer Mischung aus Punk, Rock und Pop einen unverwechselbaren Sound gefunden.
Mit Acollective starte ich sehr ruhig in den zweiten Festivaltag. Viel los ist vor der Nebenbühne noch nicht. Auf der Bühne selbst passiert aber auch nicht viel. Acollective aus Israel gehen es auch locker an.
Die Nacht ist noch jung, der Weg in den Steinbruch zwar nicht kurz, aber ich nehme ihn gerne in Kauf für die Antilopen Gang. Links und gesellschaftskritisch sind ihre Texte gehalten. So mag ich das.