Against Me!: Taubertal-Festival 2015
Den wohl härtesten Sound am Samstag bringen Against Me! mit. Mir waren sie bisher nur vom Namen bekannt aber sie haben mit ihrer Mischung aus Hardcore, Punk und weiteren Genres mit mir einen neuen Fan gewonnen.
Unter der Kategorie REVIEWS findet man Besprechungen zu Konzertveranstaltungen, aber eben auch Kritiken zu Ton- und Bildträgern. Auch die eine oder andere Empfehlung findet sich darunter.
Den wohl härtesten Sound am Samstag bringen Against Me! mit. Mir waren sie bisher nur vom Namen bekannt aber sie haben mit ihrer Mischung aus Hardcore, Punk und weiteren Genres mit mir einen neuen Fan gewonnen.
Ich schäme mich ja schon ein bisschen dafür. Der Name Pippo Pollina ist mit wohl geläufig, bei der Vorankündigung des heutigen Konzertes hatte ich ihn dennoch prompt falsch geschrieben.
Carolina Bubbico überrascht mich auf der Hafensommerbühne. Ihr letztes Album „Contravento“, mit großer Band eingespielt, kommt beim Titelsong recht ruhig und betulich daher.
RDGLDGRN ist kein Zungenbrecher.
Ausgesprochen bedeutet dieser Name bei Ergänzung der Vokale: red, gold, green.
Mit Rock und einer Brise Synthesizer-Klängen starten die Franzosen Casablanca Drivers auf der Nebenbühne durch. Sie sind Teilnehmer von Emergenza und ich persönlich gönne ihnen eine große Karriere im Musikgeschäft. Warten wir den Sonntag ab! Dann fällt die Entscheidung!
Lieblicher Gesang in Verbindung mit Indie-Pop zieht mit The Majority Says nachmittags über die Hauptbühne. Es mag perfekt für Pärchen zum Schmusen sein, viele Zuschauer konnten die Schweden damit jedoch nicht anlocken.
Dass der Freitag auf dem Taubertal Festival 2015 wohl eine lange Nacht mit sich bringt, war mir bereits im Voraus klar, als ich gesehen habe, dass die Drunken Masters im Steinbruch auflegen.
Bayerischer Dialekt, eine Gitarre, ein Kontrabass und ein Schlagzeug. Klingt komisch, ist es irgendwie auch. Django 3000 spielen eine Mischung aus Pop und Folk. Das lädt zum Tanzen ein.
Die vier Stuttgarter Punks von Heisskalt habe ich schon lange auf dem Schirm.
Muss man zu Kraftklub noch viel erzählen? Ich denke nicht. Fünf Jungs aus Chemnitz, die sich mit ihrer Mischung aus Indie und Rap ganz weit nach oben in die Charts und die Herzen ihrer Fans gespielt haben