Jazzwoche Burghausen 2023 im Rückblick
In diesem Jahr bot sich mir die Möglichkeit, die legendäre Internationale Jazzwoche im oberbayerischen Burghausen im wahrsten Sinne des Wortes aus der ersten Reihe erleben zu dürfen.
Der Konzertbericht ist nach wie vor ein ganz wesentlicher Bestandteil non music-on-net. Pandemiebedingt ist diese Sparte derzeit etwas in den Hintergrund gerückt.
In diesem Jahr bot sich mir die Möglichkeit, die legendäre Internationale Jazzwoche im oberbayerischen Burghausen im wahrsten Sinne des Wortes aus der ersten Reihe erleben zu dürfen.
Allerorten hört man großes Wehklagen von kleinen Bühnen, wenn es um Besucherzahlen geht. Der Blues-Club Baden-Baden kann da nicht mitklagen – so wie schon beim letzten Gig mit der Hamburg Blues Band, ist auch jetzt wieder die Bude voll.
Sparks And Visions feierte im Theater Regensburg am letzten Januarwochenende Premiere. Das Programm des dreitägigen Jazzfestivals war höchst attraktiv. An jedem der drei Abende durften die Gäste drei unterschiedlichen Formationen des zeitgenössischen Jazz lauschen.
Einige Jahre bin ich beim Africa Festival Würzburg unterwegs.
Hier habe ich alle bis dato veröffentlichten Beiträge – Bildergalerien, Konzert- und Festivalberichte – zusammengetragen.
Einige Jahre bin ich nunmehr beim Hafensommer Würzburg unterwegs. Hier habe ich alle bis dato veröffentlichten Beiträge – Bildergalerien, Konzert- und Festivalberichte – zusammengetragen.
So viel Anlauf hatte ich für ein Festival bisher noch nicht genommen. Der gute Walter R. hatte mich schon vor Jahren auf diesen Event in Salzburg aufmerksam gemacht. Ich solle mir Jazz & The City unbedingt einmal zu Gemüte führen.
Bei vielen Würzburger:innen dürfte die Adresse Herrngasse 2 in Vergessenheit geraten sein.Von 1956 bis 1993 war dies der Standort des Café Mozart. In feiner 50er-Jahre Architektur präsentiert sich dieser Ort der Begegnung. Im Jahre 1982 wurde er durch die Wandmalerien von Wolfgang Lenz nochmals veredelt.
Die Deadmen sind jetzt seit genau 10 Jahren quasi eine Familie, die vor Allem für den gemeinsamen Auftritt auf der Bühne lebt. Dass dieses „Familien-Leben“ während der Corona-Maßnahmen nicht möglich war, hat sie fast noch mehr getroffen, als die ausgefallenen Gagen.
Zu Beginn des Jahres 2021 waren die Perspektiven für einen einigermaßen normalen Festivalsommer bescheiden, an Inhouse-Veranstaltungen wagte ich noch nicht einmal zu denken.
Hatte ich mich auf den Gig gefreut im Januar 2019 … der Garagen-Soundtrack meiner „Schrauber-Abende“ endlich live und hautnah vor der Linse im Blues-Club.