Jonas Alaska: Younger

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Alles hat seine Zeit! Für den norwegischen Jonas Alaska hatte ich mir bisher noch keine genommen.

Bei mir war sein aktuelles Album „Younger“ – sträflicherweise – einige Monate liegen geblieben. Seine Deutschland-Tour im März und April 2016, bei der auch im Vorprogramm von Sivert Höyem, einst Madrugada-Sänger, auftrat, liegt ebenfalls schon einige Wochen zurück.

Ein kurzer Nachruf also? Mitnichten!

Your Favorite Enemies: Between Illness And Migration

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Die kanadische Band Your Favorite Enemies ist alles andere als eine Newcomer-Band aus Kamera. Über zehn Jahre hinweg hat sich das Sextett bei Tourneen durch Nordamerika, Asien und Europa ein gewisses Renommee erspielt, allerdings ohne den besagten ganz großen Durchbruch im hart umkämpften Sektor des Post-Rock zu erzielen.

Dan Patlansky: Introvertigo

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Bluesrock aus Südafrika kann so gut sein wie der dortige Rotwein. Vielleicht nicht gleich auf den ersten Schluck, oder, besser gesagt, nach dem erstmaligen Anhören. Hat man sich allerdings mit der Spielart von Dan Patlansky erst einmal angefreundet, kommt man von dem Gitarrenvirtuosen, der auch noch gut bei Stimme ist, so leicht nicht mehr los.

Bill Evans: Some Other Time

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Sterben große Künstler, gerade das Genre Musik kämpft im laufenden Jahre 2016 mit dem Verlust einiger „outstanding heroes“, der einzigartige David Bowie und der geniale Prince seien hier nur nur stellvertretend erwähnt, ist die Betroffenheit der Fans so groß, dass die sozialen Medien in einer manchmal schon peinlichen Art und Weise dieses Thema ausschlachten.

Mark Knopfler & Evelyn Glennie: Altamira (O.S.T)

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Die beiden britischen Künstler, Mark Knopfler und Evelyn Glennie, sind alles andere als unerfahren im Bereich der Filmmusik. Knopfler führt derzeit in seinem Werkverzeichnis mehr Soundtracks als klassische Soloplatten, Glennie, deren Hörvermögen schon seit Kindertagen stark eingeschränkt ist, hat ebenfalls einige musikalische Beiträge für den britischen Sender BBC realisieren können.

Charles Bradley: Changes

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Charles Bradley ist ein äußerst talentierter 67- jähriger Spätzünder im Musikgeschäft, der sein Debütalbum „No Time For Dreaming“ im Jahre 2011 veröffentlichte. Zwei Jahre später folgte „Victim Of Love“. Und auch beim gerade erschienenen Long-Player „Changes“ kann „The Screaming Soul Of Eagle“ das hohe Niveau der Vorgängeralben locker halten.

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