Klaus Doldinger: The First 50 Years Of Passport
Feste soll man feiern, wie sie fallen! Die Feierlichkeiten selbst muss man gegebenfalls den herrschenden besonderen Umständen anpassen.
Die CD, Abkürzung für Compact Disc, ist unter Musiksammlern heute fast schon verpönt. Ich selbst gehöre nicht zu denjenigen, die dieses Format, welches in großen Mengen noch immer in meinen Regalen steht, nun schlecht reden möchte.
Feste soll man feiern, wie sie fallen! Die Feierlichkeiten selbst muss man gegebenfalls den herrschenden besonderen Umständen anpassen.
Crosby, Stills, Nash & Young’s Déjà Vu, erstveröffentlicht am 11.03.1970, ist wahrscheinlich nicht nur für mich persönlich eines der Schlüsselalben, ….
Die Pandemie hat einigen von uns das langsame Unterwegssein gelehrt. Entschleunigung war ein Schlüsselwort, auch wenn vieles nun wieder seinen „normalen“ Gang gehen soll.
Das nunmehr veröffentlichte Werk Bosque wurde bereits im Januar 2021 auf dem Jazzcampus Basel eingespielt. Es ist quasi das Zwischenergebnis des noch laufenden Ausbildungsjahres 2020/2021.
Fake Dudes – der Titel des zweiten Albums der Magnet Animals – nimmt Bezug auf den „Dude“, der viel zu lange die USA gespalten und auch den Rest der Welt durch permanentes Lügen immer wieder in Unruhe versetzt hat.
Zuletzt machte Stephan Thelen mit seiner Formation Sonar auf sich aufmerksam. Der stilprägende Minimalismus der vier Klangzauberer aus der Schweiz verlor in der jüngsten Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Avantgarde-Gitarristen David Torn vielleicht etwas von seiner charmanten, mich nach wie vor aber sehr ansprechenden, Spröde, …….
„Benjamin Koppel (+1974) geht während des von Covid-19 verursachten kulturellen Lockdowns 2020 in die Herbstoffensive.“
Wow, was für einen mächtigen Blues-Rock-Kracher hat die australische Band Datura4 mit ihrem vierten Album West Coast Highway Cosmic veröffentlicht?
Es wurde tatsächlich von mir übersehen und ist daher liegen geblieben – das aktuelle Album Traveling Man von Watermelon Slim. Mea culpa, fast unverzeihlich.
Iggy Pop und David Bowie verbindet insbesondere die gemeinsame Zeit in Berlin. Auf der einen Seite der „Godfather Of Punk“ (Iggy Pop), auf der anderen Seite der „Thin White Duke“ (David Bowie).