Die Musikstudenten: Take Five

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„Cover das Cover“ – die Musikstudenten sind regelrecht respektlos, möchte man meinen. Sie scheuen sich noch nicht einmal, für ihre aktuelle Retroproduktion „Take Five“ auf die legendäre Pappummantelung von Cannonball Adderley’s – Somethin‘ Else, erschienen bereits 1958, zurückzugreifen, ohne auch nur einen Song dieses Jazzklassikers neu zu interpretieren.

Amplifier: Mystoria

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Mit Echo Street hatten sich im letzten Jahr für die Band Amplifier aus Manchester, Großbritannien, die Türen zum Prog-Rock geöffnet.  Bei K-Scope und ihren Post-Progessive-Sounds waren sie dabei gut und sicher aufgehoben.

Petter Carlsen: Sirens

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Mag Norwegen mit Sicherheit zu den am dünnsten besiedelten Regionen Europas gehören, die Dichte bemerkenswerter Musiker nimmt dort beständig zu. Mit dem 34jährigen Petter Carlsen ist ein erstklassiger Singer/Songwriter hinzugekommen, der mit Sirens sein mittlerweile drittes Album präsentiert.

Bibi Tanga: Now

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Der Kutscher hat die Pferde, das Gespann gewechselt und setzt die Fahrt in neuer Begleitung munter fort. So, oder wenigstens so ähnlich, hat es Bibi Tanga getan. Die alte Band – The Seletines – ist somit Geschichte. Doch der gebürtige Afrikaner schreibt seine Karriere nunmehr mit neuer Mannschaft fort.

Anna Aaron: Neuro

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Das zweite Album ist regelmäßig eine große Herausforderung für einen Künstler, der mit dem Erstlingswerk zumindest Musikkritiker zufrieden stellen konnte. Platten lassen sich damit allein allerdings noch lange nicht verkaufen.

Gankino Circus: Franconian Boogaloo

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Gleich einmal vorneweg. Medial breitenwirksame Volksmusik scheue ich wie der Teufel das Weihwasser. Aber neugierig bin ich natürlich schon auch, wenn bei mir im Briefkasten – nach erfolgter kurzer Ankündigung – die aktuelle CD Franconian Boogaloo von Gankino Circus landet und der Beipackzettel folgendes zu verkünden weiß:

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