Dan Patlansky: Perfection Kills
„Perfection Kills“- so der Titel des aktuellen Albums von DAN PATLANSKY.
Diesen Kurzsatz, der hier zum Credo erhoben wird, würde ich nicht uneingeschränkt unterschreiben.
Unter der Kategorie SOUNDS findet man Besprechungen von Alben, nicht nur von Neuerscheinungen.
„Perfection Kills“- so der Titel des aktuellen Albums von DAN PATLANSKY.
Diesen Kurzsatz, der hier zum Credo erhoben wird, würde ich nicht uneingeschränkt unterschreiben.
Seit Jahren wird über die Darreichungsformen von Musik diskutiert. Auch mich lässt diese Diskussion nicht kalt, habe ich doch ganze Regalwände mit CDs und Vinyl belegt. Zur Rezension werden immer häufiger digitale Dateien gereicht, die – häufig mit digitalem Wasserzeichen versehen – die Weitergabe dieser Dateien unterbinden sollen.
Joan Baez veröffentlicht im März 2018 ein neues Studio-Album – „Whistle Down The Wind“. Na und, mag sich der eine oder andere ebenfalls ergraute Hörer denken!
Du magst Stücke des US-amerikanischen Jazz-Saxophonisten Joe Garland, des Jazz-Pianisten Thelonious Monk, des irischen Blues-Veteranen Van Morrison, des Jazz-Musikers Duke Ellington, des Jazz-Saxophonisten Paul Desmond, von John Davenport, der eigentlich Otis Blackwell hiess ….
Das Debütalbum von Esben Svane aus dem Jahr 2015 ist tatsächlich an mir vorbeigegangen. Unter neuem Alter Ego THE RADAR POST präsentiert er zu Beginn des neuen Jahres 2018 ein neun Songs umfassendes Album unter dem etwas bedeutungsschwangeren Namen „A Good Adjustment To Reality“.
Kurzweilige neue Alben, die vom ersten Ton fesseln, die mich als Hörer unmittelbar ansprechen, unter die Haut gehen, gibt es nicht allzu viele. Vor einigen Monaten erst hatte ich POPPY ACKROYD’s „Sketches“ als ihr „Zwischendurch-Solo-Album“ besprochen und war damals bereits begeistert.
Die Zeiten, als ich den Neuerscheinungen der SIMPLE MINDS regelrecht entgegen fieberte, sind seit einigen Jahren vorbei. Auf dem Schirm habe ich die schottische Band allerdings schon seit dem 5. September 1980 in der Düsseldorfer Philipshalle.
Lea W. Frey hat in den letzten Jahren bereits zwei Alben, We Can’t Rewind (2011) und How Soon Is Now (2013), veröffentlicht. Es waren Cover-Alben. Man könnte also vorschnell die Nase rümpfen.
Hand auf’s Herz: „Wer kennt Daniel Freitag?“
Der interessierte Theatergänger womöglich. Dort ist er nämlich seit einigen Jahren tätig.
Vor zwei Jahren hatte ich Nerina Pallot’s The Sound And The Fury besprochen. Die Songauswahl mit überwiegendem Bezug auf verschiedene vorausgegangene EP’s hatte mich schlichtweg begeistert.