24. Internationales Africa Festival Würzburg: 27.05.2012
Der Sonntag ist erfahrungsgemäß ein Tag mit hohen Besucherzahlen. Die Vermutung bestätigt sich. Auf der geteerten Haupterschließungsachse des Geländes geht es meist nur schleppend voran.
Unter der Kategorie REVIEWS findet man Besprechungen zu Konzertveranstaltungen, aber eben auch Kritiken zu Ton- und Bildträgern. Auch die eine oder andere Empfehlung findet sich darunter.
Der Sonntag ist erfahrungsgemäß ein Tag mit hohen Besucherzahlen. Die Vermutung bestätigt sich. Auf der geteerten Haupterschließungsachse des Geländes geht es meist nur schleppend voran.
Der erste Tag des Africa Festivals hatte bereits verheißungsvoll begonnen. Der Samstag sollte ihm keineswegs qualitativ nachstehen. Das Wetter ist für einen Festivaltag geradezu ideal.
Die Voraussetzungen sind bestens. In Würzburg strahlender Sonnenschein, Feierabendstimmung am Freitag. Üblicher Verkehr am Stadtring. Das Gelände an den Mainwiesen dennoch gut erreichbar. Um 13:30 soll das erste Konzert auf der Offenen Bühne starten.
Ein Packung Hardcore-Metal-Rock aus den USA und Kanada ist angekündigt. Auf dem Parkplatz des Bahnhofs sind einige großräumige Wohnmobile abgestellt. Im Vorraum zum Großen Saal wird eine erstaunliche Auswahl greller T-Shirts am Merchandising-Stand feil geboten.
Das Konzert der Fehlfarben in Darmstadt findet im Rahmen der Ausstellung „Schlachtpunk – Malerei der achtziger Jahre“ statt. Somit auch ein finaler musikalischer Höhepunkt? Wir werden sehen.
Das Konzert war schon angekündigt, bevor das lang erwartete erste Studioalbum des Trios, Electric Tales betitelt, überhaupt erschienen war. Die Nachfrage nach Karten für diesen Event ist ausgesprochen groß.
Pünktlich um 20:00 starten SET ALIGHT aus Aschaffenburg. Sie haben die undankbare Aufgabe, das noch etwas zurückhaltende Publikum auf Betriebstemperatur zu bringen.
Aschaffenburg (music-on-net) Der Colos-Saal mag sich unverständlicher Weise heute Abend nicht so recht füllen. Bis kurz vor Einlass wird noch die Raumakustik austariert, sprich „Soundcheck“ betrieben. Auch nach mehr als vierzig Jahren des Zusammenspiels hat die Formation OREGON noch den allerhöchsten Anspruch an das – ach so – flüchtige Produkt Livemusik.
Würzburg (music-on-net) – Nach einem knapp halbstündigen Opening durch den, in Belgien lebenden, Multiinstrumentalisten AIDAN, der sich als musikalisch tragender Pfeiler Teil von WALLIS BIRD’s Band in der Aufwärmphase zunächst nur der akustischen Gitarre bedient und dabei mehr als nur höfllichen Beifall erntet, betritt die kleine Irin mit dem Rest der Band nach kurzer Umbaupause die Bühne.
Würzburg (music-on-net) – Earth, Wind & Fire sind mittlerweile „Living Legends“. Heute zu Gast in der Posthalle ist die Formation EARTH, WIND & FIRE EXPERIENCE um Gitarrist AL MCKAY, maßgebliches Mitglied der Originalformation in den stilprägenden 1970er Jahren.