Axel Rudi Pell: MusicHall Geiselwind 2012
Axel Rudi Pell ist mittlerweile ein Urgestein des deutschen Hard-Rocks. Der Zweiundfünfzigjährige, gebürtige Bochumer, kann dabei auf eine bald dreißigjährige Karriere zurückblicken.
Unter der Kategorie REVIEWS findet man Besprechungen zu Konzertveranstaltungen, aber eben auch Kritiken zu Ton- und Bildträgern. Auch die eine oder andere Empfehlung findet sich darunter.
Axel Rudi Pell ist mittlerweile ein Urgestein des deutschen Hard-Rocks. Der Zweiundfünfzigjährige, gebürtige Bochumer, kann dabei auf eine bald dreißigjährige Karriere zurückblicken.
Spricht der Blues nur die etwas älteren Semester an? Im Foyer des Stattbahnhofs Schweinfurt stehend, beschleichen mich derartige Gedanken. Allerdings komme ich mir dabei heute lebensaltersmäßig sehr gut platziert vor.
Das musikalisch-psychdelische Vermächtnis von Pink Floyd ist groß. So groß, dass sich jede Menge Bands an dem umfangreichen Oeuvre der Band immer wieder probieren. Kann man mit der Aufarbeitung fremder Kompositionen erfolgreich sein und vor allem die Zuhörer beglücken?
Frittenbude sind eine rappende Elektropunk-Band. Sie kommen ebenfalls aus Bayern. Ihre Geschichte beginnt im Jahr 2006 auf einer gemeinsamen Fahrt zum Passauer-Pfingst-Open-Air, als das Bordradio ausgefallen war.
Die Acoustic-Night in Würzburg hat mittlerweile eine gewisse Tradition.
Es ist erfreulich für den Künstler, aber auch für den Veranstalter, wenn ein Konzert aufgrund des großen Publikuminteresses von einer kleineren in eine größere Spielstätte verlegt werden muss. So geschehen beim angekündigten Konzert von Fiva & Das Phantomorchester.
Wenn beim Betreten der Posthalle die große Außenrampe benutzt wird, ist dies immer auch der Indikator für „Full House“. Das Konzert ist schon seit einigen Wochen ausverkauft. Schön, dabei sein zu können.
Die Oldenburger Simon & Jan sind angekündigt, im Vorprogramm der Wahl-Würzburger Thomas Garos mit Andreas Kümmert. Ein Spektrum eher leisen deutschen Liedgutes von nachdenklich bis bitterböse.
Bevor die „Rentner“ (Übersetzung von „Eläkeläiset“) aus dem dünn besiedelten Finnland die gut gefüllte Posthalle zum Tanzen und Toben bringen werden, darf die nicht minder schräge Band Vladiwoodstok aus deutschen Landen das Publikum auf Betriebstemperatur bringen.
Die Bell-Bottom-Blues-Band um Sängerin Linda Schmelzer hat sich für heute Abend viel vorgenommen.
„The Best Of Eric Clapton – Live“ .