Iki: Hafensommer Würzburg 2015
„Vokale Lava: Dunkel und glühend, melancholisch und herzerwärmend, kühl und doch immer brodelnd im Kern.“ So das Programmheft des Würzburger Hafensommers.
Unter der Kategorie REVIEWS findet man Besprechungen zu Konzertveranstaltungen, aber eben auch Kritiken zu Ton- und Bildträgern. Auch die eine oder andere Empfehlung findet sich darunter.
„Vokale Lava: Dunkel und glühend, melancholisch und herzerwärmend, kühl und doch immer brodelnd im Kern.“ So das Programmheft des Würzburger Hafensommers.
„Jamaica meets Scandinavia – The world’s finest rhythm section joins forces with seminal Norwegian trumpet player.“ – so das Programmheft des Würzburger Hafensommers 2015.
Das Konzert mit dem Karl Ivar Refseth Trio musste kurzfristig krankheitsbedingt abgesagt werden. Neben eigenen Projekten ist Refseth auch Teil der Live-Besetzung der deutschen Kultband The Notwist, die zuletzt beim Würzburger Hafensommer 2013 gastierten.
Dezember 2006, Stadthalle Gernsbach: „Goodbye Jazz Association Orchestra. The last Concert ever.” Kein “Hasta la vista, baby!” oder “We’ll be back”. Nur ein schönes Abschluss-Konzert.
“Aus produktionstechnischen Gründen“ soll das Konzert von Olivia Pedroli beim Würzburger Hafensommer kurzfristig dem Konzert von Aranis am selben Abend vorgezogen werden.
„Die belgische Band steht in der Tradition des Acoustic Chamber Rock der Landsleute von Univers Zero, die diese bewusst grenzgängerische Musik zwischen neoklassischer Kammermusik, minimalistischem Rock und Jazz schon seit den 70ern kultiviert haben“.
Dunkle Wolken sind am sonntäglichen Abendhimmel aufgezogen und bescheren uns leider einen ordentlichen Regenschauer, der zwischendurch zwar etwas an Intensität verliert, aber eben alles andere ist als eine ideale Voraussetzung für ein Konzert mit dem Tausendsassa Bugge Wesseltoft und seinen Freunden.
Am Vormittag noch solo und rein instrumental am Flügel unterwegs, spielt Johanna Borchert mit Band heute Abend das Repertoire aus ihrem aktuellen Album „FM Biography“.
Der Hafensommer wirft seit dem Jahr 2014 auch außerhalb der Mainwiesen seinen Anker aus. Heute morgen bei stahl.lehrmann.architekten in Rottenbauer.
Nach der klassischen Eröffnung des Hafensommers am Freitagabend sollte der Samstag der erste „normale“ Hafensommerabend auf den Mainwiesen werden. Doch am frühen Nachmittag stehen die Zeichen auf Sturm, was in der Konsequenz die spontane Verlegung des Konzertes von Hugh Masekela in die Würzburger Posthalle bedeutet.