Dead Man Walking (Soundtrack)
Intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Todesstrafe. Kein klares Für und Wider, sondern die Fragestellungen:
Unter der Kategorie REVIEWS findet man Besprechungen zu Konzertveranstaltungen, aber eben auch Kritiken zu Ton- und Bildträgern. Auch die eine oder andere Empfehlung findet sich darunter.
Intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Todesstrafe. Kein klares Für und Wider, sondern die Fragestellungen:
Blues-Rock ist angesagt wie schon lange nicht mehr. Natürlich ist dies kein musikalisches Genre, das regelmäßig durch sensationelle Verkaufszahlen auf sich aufmerksam macht. Dafür gibt es einige ambitionierte Vertreter, die diese Musiksparte bestens pflegen und hegen.
Posthalle Würzburg, Samstagabend gegen 19:40. Der Zuschauerraum ist schon mehr als gut gefüllt, eine riesige Schlange steht vor der Halle noch an. Hazel The Nut sind Opener aus der Region und haben bereits begonnen.
Martin Turner ist in der Posthalle Würzburg heute Abend erstmalig zu Gast. Einige Male war er hier schon Gast. Immer wieder auch mit neuem Line-Up.
Das britische Synthie-Pop-Duo Eurythmics, welches seine eigene Glanzzeit in den 1980er Jahren feierte, hat Jahre später den Blues für sich entdeckt. Dave Stewart entdeckte die damals gerade einmal 16-jährige Joanne Shaw Taylor anhand eines Demo-Tapes und nahm sie anschließend unter Vertrag.
Zwei Dinge Können Sie im Blues-Club Baden-Baden: Geile Bands auf die Bühne bringen und zum Eröffnungs-Open Air passendes Wetter buchen.
„Nothing – it’s a place where something never happens. So let me sing you a song about nothing.“ So Robert Carl Blank in „Delicious Nothing“.
Der 41-jährige Gitarrist aus der Rhein-Main-Metropole Frankfurt untertreibt natürlich maßlos. Sein mittlerweile viertes Album „Fairground Distractions“ ist angefüllt mir erstklassigem Songmaterial. Ja, man darf Robert Carl Blank ohne Übertreibung in die Riege angesagter amerikanischer Singer und Songwriter einreihen.
Über Alternativen wird in den letzten Wochen sehr viel diskutiert. Allerdings in einem negativen Kontext.
Auf die gebürtige Australierin Sophia Exiner, unter dem Künstlernamen Phia bisher wohl auch nur einer eingeschworenen Fangemeinde bekannt, trifft dies sicherlich zu. Im Jahre 2011 ist sie in unserer Bundeshauptstadt hängen geblieben, veröffentlichte ihre erste EP „Garden Of Youth“, die zweite EP „Live in Berlin“ sollte im April 2012 folgen, ebenso diverse Kollaborationen mit anderen Künstlern.
Er kommt seit Jahren ohne Vornamen aus. Hellmut Hattler ist schön längst „der“ HATTLER, der aus der deutschen Musikszene seit bald einem halben Jahrhundert nicht mehr wegzudenken ist.