The New Black: Umsonst und Draussen Würzburg 2016
Auf dem Weg vom Konzert der Buttshakers auf der Draussen-Bühne zum Drinnen-Zelt schallen mir The New Black schon unterhalb der Brücke der Deutschen Einheit entgegen.
Unter der Kategorie LIVE findet man Konzert- und Festivalberichte.
Auf dem Weg vom Konzert der Buttshakers auf der Draussen-Bühne zum Drinnen-Zelt schallen mir The New Black schon unterhalb der Brücke der Deutschen Einheit entgegen.
Kai und Funky von Ton Steine Scherben wurden im Programmheft angekündigt. Für mich ein Pflichtprogramm am vorgerückten Freitagabend. Nein, ich erwarte definitiv keine Ton Steine Scherben Cover-Band.
Wieder einmal Egotronic – wie zuletzt vor zwei Jahren. Wieder einmal parallel dazu ein Fussball-Länderspiel, diesmal das Europameisterschafts-Vorrundenspiel – „Deutschland-Polen“.
Das Indie-Trio begeistert, obwohl der von weitem schon vernehmbare Soundcheck mit irrwitzigen Wort- und Satzschöpfungen zumindest mich etwas irritiert.
„Matze Rossi“ – der Name ist mir schon einige Male untergekommen. Live hatte ich ihn bisher noch nicht erlebt. Heute hat er etwas mehr als eine halbe Stunde Zeit, um nachhaltig zu begeistern.
Die Hussein Mahmoud Group wird als „Syrisch-Deutsche Stubenmmusik“ im Programmheft angekündigt.
Auch die großen Helden des amerikanischen Punk kommen in die Jahre. NOFX aus Kalifornien befinden sich als gut gelaunte Skatepunker der ersten Stunde im 33. – „Schnapszahl“ – Jahr ihrer Laufbahn.
Das Internationale Africa Festival konnte am vergangenen Wochenende auf den Würzburger Mainwiesen seinen 28. Geburtstag feiern.
Die Brüder Brad und Jeff Dope – sie bilden den Nukleus von Pothead – ziehen seit vielen Jahren „ihr Ding“ konsequent durch. Einige Wechsel gab es in den letzten Jahren am Schlagzeug.
Der US-Amerikaner Randy Hansen ist mit seinen Interpretationen von Jimi Hendrix zu Lebzeiten selbst zur Legende geworden.