Andreas Kümmert: Umsonst und Draussen Würzburg 2016
Andreas Kümmert singt, spielt Gitarre und seine – so-called – „Schulband“ ist alles andere als eine solche.
Unter der Kategorie LIVE findet man Konzert- und Festivalberichte.
Andreas Kümmert singt, spielt Gitarre und seine – so-called – „Schulband“ ist alles andere als eine solche.
Geschätzte 200 Jahre Musikerfahrung seien mit Jochen Volpert und Band heute auf der Draussen-Bühne vertreten. Kann durchaus sein. Keiner wird es nachrechnen.
The Seer – das ist einfach schöner, niemals banaler Folk-Rock von einer schwäbischen Band, die den Eindruck vermittelt, Augsburg wäre die letzte nordamerikanische Bastion der mit positiven Emotionen besetzten Rockvariante.
Fünf – im positiven Sinne – etwas verrückte junge Belgier sind auf der Draussen-Bühne unterwegs und servieren einen wilden Mix aus Pop, Psychedelic und Rock, der, wenn nicht zum Tanzen, so wenigstens zum Mitwippen einlädt.
Es gibt diese wenigen Konzertmomente, bei denen man sehr schnell merkt, dass auf der Bühne etwas passieren wird, was die Band zu Höchstleistungen im Zusammenspiel antreibt.
Bei Bülbül Manush verliert man leicht den Überblick. Eine riesige Band, in der einige zu multiplen Einsätzen kommen. Hier wird alles zusammen gemixt, ganz nach dem Motto: „Mal sehen, was dabei herauskommt!“
Darmstadt grüßt Würzburg und schickt ein kleines, aber hochexplosives Power-Trio 8kids ins Städtchen am Main.
Samstagnachmittag. Hoffentlich wird das Wetter halten. Einige Male hat es heute schon ordentliche Regenschauer gegeben.
The Buttshakers – zu Deutsch: die Ar**wackler – machen ihrem Namen alle Ehre. Allen voran die farbige Sängerin Ciara Thompsion, die ihrer französischen erwachsenen Boygroup den letzten souligen Anstrich verleiht.
Freitag ist „Monstertag“, beginnend für mich beim Umsonst und Draussen mit Mandrake’s Monster aus den Niederlanden, einer Band, die nicht nur deshalb Zeit für uns hat, weil sich ihre Nationalmannschaft leider nicht für die Europameisterschaft im Fußball qualifizieren konnte.