Clara Luzia: Here’s To Nemesis
Gute zehn Jahre nach ihrem Debüt „Railroad Tracks“ präsentiert die österreichische Singer-Songwriterin Clara Luzia (Maria Humpel) ihr nunmehr sechstes Album „Here’s To Nemesis“.
Gerne macht music-on-net auf Tour-Daten geschätzter Künstler aufmerksam.
Gute zehn Jahre nach ihrem Debüt „Railroad Tracks“ präsentiert die österreichische Singer-Songwriterin Clara Luzia (Maria Humpel) ihr nunmehr sechstes Album „Here’s To Nemesis“.
Als Steven Wilson seine jüngste Platte „Hand.Cannot.Erase“ veröffentlicht hatte, überschlugen sich die Kritiken. Nichts weniger als die Rückkehr des Progressive Rock wurde da bejubelt.
Die Indie-Rocker Madsen, die zuletzt beim Taubertal Festival begeistert haben, veröffentlichten am 14. August 2015 ihr sechstes Studioalbum „Kompass“. Madsen werden sowohl die neuen Song daraus als auch Klassiker aus einem Jahrzehnt Bandgeschichte am 18.12. in der Würzburger Posthalle live präsentieren. Als Support an dem Abend ist „Das Pack“ aus Hamburg mit dabei.
Sicher werden sich manche fragen, ob diese etwas „schwülstige“ Überschrift nicht etwas übertrieben ist. Kurz gesagt: Sie ist es nicht. Weit vor Öffnung der evangelischen Johanniskirche in neogotischem Baustil mit ihren eigenwilligen spitzen Türmen warteten bereits etliche Fans, um sich die bestmöglichen Plätze im großräumigen Kirchenschiff zu sichern.
Die kurze und intensive Schaffensphase der deutschen Band Spliff ist längst passé. Ende der 1970er Jahre war die Formation aus der Polit-Rock-Band „Lokomotive Kreuzberg“ hervorgegangen.
Von Anfang an bis zum bitteren Ende nach 42 Minuten wird der Tanzboden bedient. Electronic Pop mit federnden Beats, die ohne Umwege über den Gehörgang kurz in den Kopf und dann – Ruck Zuck – in die unteren Extremitäten gehen.
Wer meint, für die Musik der Stunde immer noch auf die Insel oder nach Übersee horchen zu müssen, der täuscht sich gewaltig. Auch aus heimischen Gefilden erreichen uns in den letzten Jahren verstärkt ganz neue und spannende Töne. Allen voran aus Österreich.
Atemlos, so kann man wohl Algiers tiefschwarzen Gospel nennen. Er erinnert mit seiner durchdringenden und fauchenden Wucht an den Protest-Soul der sechziger Jahre, der damals zum lauthalsen Symbol unterdrückter Minderheiten wurde.
Im Dezember sind Templeton Pek erstmals auf großer Deutschland-Tour und schon Ende Juli wird mit „New Horizons“ das neue Album der Band erscheinen. Aufgenommen im legendären Hermosa Beach an der kalifornischen Pazifikküste – Heimat von Acts wie Black Flag, Descendents und Pennywise – und gemischt von Cameron Webb (Motörhead, SUM41, Ignite) wird das Werk ein Meilenstein in der Geschichte vom Templeton Pek werden.
Eigentlich gehört Daniel Johansson nicht zu der Sorte Menschen, die nah am Wasser gebaut sind. Doch als er und seine Band Friska Viljor im Februar 2013 im ausverkauften Berliner Huxleys die bisher größte Show ihrer Karriere spielten, überkam es ihn: Das Intro von „Brothers Lionheart“ ertönte, die fünf Schweden schworen sich letztes Mal ein – und Johansson hatte Pipi in den Augen.