Clara Luzia: When I Take Your Hand

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„When I Take Your Hand“ – das letzte Album der Österreicherin Clara Luzia ist bereits Ende April 2018 erschienen. Also icht mehr ganz frisch, auch die Tour zum Album liegt weitegehend hinter ihr. Nun erst komme ich dazu, mir dieses smarte Album zu Gemüte zu führen.

Sebastian Block: Wo alles begann

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Wieder eines der viel zu lange liegengebliebenen Alben, hier: Wo alles begann von Sebastian Block.

Ich hatte den Singer und Songwriter aus Berlin bisher nicht im Blick und gebe zu, dass ich eine gewisse Vorlaufzeit brauchte, um mich in seinen zunächst sparsam wirkenden, sich dann im weiteren Verlauf häufig auftürmenden Arrangements zurecht zu finden.

Ash Gray: Chickenwire

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Das Album mit dem fast naiv wirkenden Cover lag bei mir einige Monate auf einem beträchtlichen Stapel hörenswerter Neuerscheinungen. Nun endlich habe ich die Zeit gefunden, mir in das zweite Solo-Album von Ash Gray mit der nötigen Aufmerksamkeit anzuhören. Und – es ist wahrlich entzückend.

Dana Fuchs: Love Lives On

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Die vielen Schicksalsschläge sieht man Dana Fuchs auf dem Cover ihres aktuellen Albums Love Lives On nicht an. Hier blickt den Betrachter eine langmähnige, grazile, entschlossen wirkende Frau an. Doch ist ihre Biografie von vielen negativen Lebenserfahrungen in der Großfamilie, in der sie aufwuchs, gezeichnet. Erst den Bruder, dann die ältere Schwester (durch Suizid) und zuletzt die Mutter verloren, aber jüngst einen Sohn zur Welt gebracht.

MarieMarie: „O“

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Mit Dream Machine hatte MarieMarie einen beachtlichen Start hingelegt. Ich hatte das Glück, MarieMarie mit Band im Cairo Würzburg bereits im Februar 2014 erleben zu dürfen. Die positive Resonanz, die das vielschichtige Album der Singer- und Songwriterin am Cello, in der Musikwelt auslöste, gingen durchaus in Ordnung.

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