Sari Schorr: Never Say Never

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Mit Never Say Never tritt die US-Amerikanerin den hörbaren Beweis dafür an, dass das zweite Album das eine oder andere Mal mehr Segen als Fluch sein kann, auch wenn die Erwartungen der Kritik und vor allem potentieller Käufer des Albums in einer solch frühen Karrierephase besonders hoch sein mögen.

Hattler: Velocity

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Velocity – zu Deutsch: Geschwindigkeit – heißt das neue Studio-Album der deutschen Bass-Legende Hellmut Hattler. Es ist nicht irgendeine Sammlung neuer Kompositionen, sondern ein Vermächtnis, ein lieblicher Monolith, wie er auf dem, wieder einmal, von Karlsonwilker, NYC, wunderbar gestalteten Cover zu entdecken ist, der im Herzen den Namen HATTLER trägt.

Clara Luzia: When I Take Your Hand

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„When I Take Your Hand“ – das letzte Album der Österreicherin Clara Luzia ist bereits Ende April 2018 erschienen. Also icht mehr ganz frisch, auch die Tour zum Album liegt weitegehend hinter ihr. Nun erst komme ich dazu, mir dieses smarte Album zu Gemüte zu führen.

Sebastian Block: Wo alles begann

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Wieder eines der viel zu lange liegengebliebenen Alben, hier: Wo alles begann von Sebastian Block.

Ich hatte den Singer und Songwriter aus Berlin bisher nicht im Blick und gebe zu, dass ich eine gewisse Vorlaufzeit brauchte, um mich in seinen zunächst sparsam wirkenden, sich dann im weiteren Verlauf häufig auftürmenden Arrangements zurecht zu finden.

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