Ape Shifter: Ape Shifter II

Das Debütalbum von Ape Shifter war im Frühjahr 2017 erschienen und gab bereits die Richtung vor, in der es sowohl auf Tonträgern als auch bei den Live-Auftritten dieser Formation weitergehen sollte.

Marc Broussard: Home (The Dockside Sessions)

Seit 2014 erscheinen von Marc Broussard Alben in einer Regelmäßigkeit, wie man sie bei Veröffentlichungen aus den 1970er – Jahren kannte. Das Qualitätsniveau ist bei bei Marc Broussard dabei nach wie vor hoch.

Ola Onabulé: Point Less

Vor einigen Wochen schon lag mir das gerade erschienene Album POINT LESS von Ola Onabulé vor. Ich hatte auch gleich mal reingehört. Was ich hörte, gefiel mir auf Anhieb.

Den Beipackzettel hatte ich dabei erst einmal zur Seite gelegt. Schließlich wollte ich spüren, was die Musik völlig unvoreingenommen bei mir auslöst. 

Sara Teamusician: Simplicity

Ich bin ja nun doch schon einige Jahre bei diversen Veranstaltungen im Würzburger Raum unterwegs. Es machen sich allerdings auch schon gewisse konditionelle Schwächen bei mir bemerkbar, gerade wenn es um die gezielte Begegnung mit vergleichsweise jungen Würzburger

Bobo & Herzfeld: Blick in den Strom

Hin und wieder bedarf es der Alben, die den Hörer fordern. Bobo & Herzfeld liefern mit ihrem Drittling Blick in den Strom bei gerade einmal 40 Minuten Lauflänge genügend Stoff für eine Auseinandersetzung mit den eigenen Hörgewohnheiten.

Mockemalör: Science-Fiction

Die Musik von Mockemalör ist genauso schwer zu fassen, wie sich den Namen der Band aus Berlin zu merken. Eingängigkeit haben sich die drei jungen Musiker sicherlich nicht auf die Fahne geschrieben.

Mehr ist es die Kunst der Entführung ihrer Zuhörer mit Minimalsounds, bei denen man vergeblich die E-Gitarre sucht, aber keineswegs vermisst.

Veronique Gayot: Wild Cat

Denke ich an Frankreich, denke ich bei Musik auch im Jahr 2019 erst einmal an französische Chansons und ihre – wenigstens zum Teil – bereits verstorbenen Interpreten. Die quicklebendige Französin Véronique Gayot schickt sich nun an, dieses Bild nachhaltig zu korrigieren. 

Chris Spedding: Friday The 13th

Der Brite Christopher John Spedding, kurz: Chris Spedding, ist Vollblutmusiker, der als Jugendlicher von der Violine zur Gitarre wechselte und im Laufe seines Lebens – er ist mittlerweile fast 75 Jahre alt – mit zahlreichen namhaften Künstlern, wie Bryan Ferry, Paul MacCartney oder Chrissie Hynde’s Pretenders zusammenspielte, um nur einige wenige zu nennen.

Andreas Diehlmann Band: Your Blues Ain’t Mine

Die Postsendung aus Kassel, um die es hier geht, hatte mich bereits im November 2018 nach Vorankündigung erreicht. Hatte gleich kommuniziert, dass es etwas dauern wird, bis ich die nötige Zeit finden würde, um das zweite Album der Andreas Diehlmann Band zu besprechen. Eine Live-EP und das Debütalbum ADB waren bereits im Jahre 2017, ebenfalls im Eigenvertrieb, erschienen.

Die nötige Zeit zum Anhören und Schreiben habe ich mittlerweile gefunden.

Anna Aaron: Pallas Dreams

Nein, die Schweiz hat im Bereich der anspruchsvollen Populärmusik eben bei weitem nicht nur die mittlerweile auch in Berlin seßhaft gewordene Sophie Hunger zu bieten, sondern durchaus hochinteressante andere Repräsentantinnen. Eine persönliche Favoritin ist dabei Anna Aaron.

error: Please respect © copyright, content is protected!