Zehn Alben, die meinen Musikgeschmack beeinflusst haben – Serie 1 (Sounds)
Möglicherweise geistert Corona bedingt derzeit eine nette Aufgabe durch das Soziale Netzwerk facebook.
Die Albumkritik ist nach wie vor das „Königsformat“ der Rezension von Tonträgern.
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Die Schweizer Band SONAR darf ihr mittlerweile 10-jähriges Bestehen feiern. Man könnte zudem behaupten, dass die zugehörigen Feierlichkeiten bereits Ende 2019 mit der „präcoronalen“ Veröffentlichung von Tranceportation (Volume 1), einer weiteren, auf dem Album Vortex (2018) bereits eingeleiteten, Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Avantgarde-Gitarristen David Torn, begonnen haben.
Ein Blick zurück im fortgeschrittenen Lebensalter eines Künstlers kann leicht etwas Verklärendes haben. Bloße Erinnerungen, zusammen mit dem Wunsch, die guten alten Zeiten wenigstens noch einmal aufleben zu lassen, sind allerdings keine probate Motivation für einen Künstler vom Schlage eines Jerry Granelli.
Curse Of Lono sind einfach bei mir liegengeblieben. Das ist hochnotpeinlich und nur schwer zu entschuldigen. Der kleine Stapel, bestehend aus mitterweile drei CDs mit ambitioniert gestalteten Klappcovers, ist leider mit gehöriger Verspätung „dran“, nachdem ich einige Tage Urlaub habe und aufräume.
Musik sollte den Hörer, wenigstens ab und dann, richtig herausfordern. Allzu viel Stillstand bei den eigenen Hörgewohnheiten zuzulassen, kann sehr leicht zu einem, wenn auch sehr behaglichen, Gefängnis werden.
Ehrlich gesagt, im ersten Moment bin ich regelrecht zusammengezuckt, als ich eine E-Mail von Stahlwerk bekam. Assoziationen zu Stahlzeit, einer Rammstein-Tribute-Band, oder irgendwelchen Post-Rock, Industrial-Rock oder Gothic-Bands wurden erst einmal geweckt.
Die Füsse in bequemen Mokassins steckend, den Hals eine helle Federboa schmückend, dunkle Handschuhe, dunkle Sonnenbrille tragend und den Handrasenmäher durch den Garten schiebend – so präsentiert sich Ron Sexsmith auf der Plattenhülle seines aktuellen Albums Hermitage.
Joel Havea ist ein echter Weltenbummler. Der 37-Jährige wurde in der Hauptstadt Nuku’alofa der Insel Tonga geboren. Tonga ist ein Inselstaat, sogar ein Königreich im Südpazifik.
Fast acht Jahre sind seit Gründung des Schweizerischen Quintetts BLAER vergangen. Nun legt das Quintett um Komponistin und Pianisten Maja Nydegger mit dem Album Yellow nach.
„Don’t shoot me, I’m only the piano player“, so betitelte Eltern John sein sechstes, im Jahre 1972 erschienenes, Studioalbum. Das ist glücklicherweise nie passiert ……..