Iggy Pop: The Bowie Years [7-CD-Box-Set]
Iggy Pop und David Bowie verbindet insbesondere die gemeinsame Zeit in Berlin. Auf der einen Seite der „Godfather Of Punk“ (Iggy Pop), auf der anderen Seite der „Thin White Duke“ (David Bowie).
Die Albumkritik ist nach wie vor das „Königsformat“ der Rezension von Tonträgern.
Iggy Pop und David Bowie verbindet insbesondere die gemeinsame Zeit in Berlin. Auf der einen Seite der „Godfather Of Punk“ (Iggy Pop), auf der anderen Seite der „Thin White Duke“ (David Bowie).
Ich bevorzuge eigentlich das klassische Album. EPs stehen regelmäßig nicht im Mittelpunkt meiner Betrachtungen.
Mittlerweile fast 84 Jahre alt, ist Klaus Doldinger alles andere als arbeitsmüde. Er nutzt die Corona bedingte Zwangspause zu einer Wiederveröffentlichung von Tracks, die er 1969/1970 noch mit seiner damaligen Band Motherhood eingespielt hatte.
Der Australier Scott Matthew ist bekanntermaßen ein Meister der Interpretation. Bei seinem aktuellen Album Adorned nimmt er sich nicht etwa die Pretiosen anderer Künstler vom Format der britischen Kultband Radiohead und deren Song No Surprises vor ………
Der Flughafen BER scheint nun tatsächlich fertiggestellt und schon melden sich die Einstürzenden Neubauten mit ihrem aktuellen Album Alles in Allem zurück.
Möglicherweise geistert Corona bedingt derzeit eine nette Aufgabe durch das Soziale Netzwerk facebook.
Die Schweizer Band SONAR darf ihr mittlerweile 10-jähriges Bestehen feiern. Man könnte zudem behaupten, dass die zugehörigen Feierlichkeiten bereits Ende 2019 mit der „präcoronalen“ Veröffentlichung von Tranceportation (Volume 1), einer weiteren, auf dem Album Vortex (2018) bereits eingeleiteten, Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Avantgarde-Gitarristen David Torn, begonnen haben.
Ein Blick zurück im fortgeschrittenen Lebensalter eines Künstlers kann leicht etwas Verklärendes haben. Bloße Erinnerungen, zusammen mit dem Wunsch, die guten alten Zeiten wenigstens noch einmal aufleben zu lassen, sind allerdings keine probate Motivation für einen Künstler vom Schlage eines Jerry Granelli.
Curse Of Lono sind einfach bei mir liegengeblieben. Das ist hochnotpeinlich und nur schwer zu entschuldigen. Der kleine Stapel, bestehend aus mitterweile drei CDs mit ambitioniert gestalteten Klappcovers, ist leider mit gehöriger Verspätung „dran“, nachdem ich einige Tage Urlaub habe und aufräume.
Musik sollte den Hörer, wenigstens ab und dann, richtig herausfordern. Allzu viel Stillstand bei den eigenen Hörgewohnheiten zuzulassen, kann sehr leicht zu einem, wenn auch sehr behaglichen, Gefängnis werden.