Birth Control: Here And Now
Nein, ich habe nicht sehnsüchtig auf eine Neuveröffentlichung der für mich längst in der deutschen Rockhistorie abgelegten Band „Birth Control“ gewartet.
Unter der Kategorie SOUNDS findet man Besprechungen von Alben, nicht nur von Neuerscheinungen.
Nein, ich habe nicht sehnsüchtig auf eine Neuveröffentlichung der für mich längst in der deutschen Rockhistorie abgelegten Band „Birth Control“ gewartet.
Poems for Laila werden hinsichtlich ihres Line-Up’s zwar immer kleiner, aber so konzentriert wie in der Konstellation Nikolai Tomás und Joanna Gemma Auguri wirkten sie bisher nie.
Das Bekenntnis zur Popmusik an sich mag manchem “Rocker“ schwerfallen.
Steigern lässt sich das aufkommende Gefühl des Unwohlseins dadurch, dass man zusätzlich an die 1980er Jahre mit viel, an Fahrstuhlmusik gemahnendes, Keyboard-Gefiepe, erinnert.
Bruce Springsteen ist bei uns demnächst auf sehr kurzer, nur zwei Stationen umfassender, Stadion-Tour. Vor einigen Monaten ist die opulente, aber leider auch sehr teure Box „The Ties That Bind“, die sich mit dem Album „The River“ ausführlich auseinandersetzt, erschienen. Leider enthält sie auf den beigefügten Tonträgern überwiegend bereits Erhörtes und Veröffentlichtes. Für „Komplettisten“ – wie mich – aber sicherlich keine schlechte Wahl.
Stürmisch hatte Distelmeyer nach dem Ende der deutschen Indie-Band Blumfeld begonnen, „Heavy“ der Titel seines Solo-Debüts von 2009.
Das Jahr ist bereits fortgeschritten. Der Winter blieb bei uns bisher weitgehend aus. Dafür trägt der Februar beinahe die Stimmung eines trüben Novembers. Vielleicht die rechte Zeit, sich das aktuelle Album „The Waiting Room“ der Tindersticks zu Gemüte zu führen.
„Lioness“, die Löwin, nennt Sivert Høyem sein aktuelles Album. Es ist sein sechster Longplayer. Seine Solo-Karriere hatte Sivert Høyem schon als Frontmann der 2008 aufgelösten Kultband Madrugada im Blick.
Cat State sind zwar noch eine ausgesprochen junge Band, die sich erst im Frühling 2014 in Bamberg als CD-Projekt-Band zusammen gefunden hat und deren Ziel die Veröffentlichung eines Albums mit sehr wohl anspruchsvoller, aber insgesamt zugänglicher, akustischer Popmusik, war.
Ein kühl geplanter Mord, der anschließend als Selbstmord inszeniert wird, führt aufgrund einer Nachlässigkeit des Täters zu folgenreichen Verwicklungen, die Louis Malle als Regisseur in unterschiedlichen Handlungssträngen zu einem Krimi-Road-Movie durch das Paris der 1950er Jahre fügt.
In dem Antikriegsfilm nach einer Romanvorlage von William Wharton treffen Freunde aufeinander, die mit den zurückliegenden Kriegserlebnissen unterschiedlich umgehen. Birdy (Matthew Modine) träumt, wie ein Vogel frei fliegen zu können.