Andy Fleet: The Sleepless Kind
„Don’t shoot me, I’m only the piano player“, so betitelte Eltern John sein sechstes, im Jahre 1972 erschienenes, Studioalbum. Das ist glücklicherweise nie passiert ……..
Unter der Kategorie SOUNDS findet man Besprechungen von Alben, nicht nur von Neuerscheinungen.
„Don’t shoot me, I’m only the piano player“, so betitelte Eltern John sein sechstes, im Jahre 1972 erschienenes, Studioalbum. Das ist glücklicherweise nie passiert ……..
Es ist schon tragisch. Derzeit erscheinen erstaunlich viele Alben, bei denen ich mir die die baldige Live-Performance wünsche, bloß hat dieses gefährliche, weltweit aktive Coronavirus derartige Darbietungen bis auf weiteres in noch nicht abschätzbare Ferne rücken lassen.
„Music has the wonderful ability to connect different people, to give them hope and strength while life changes. We hope that our music can make a bad day in ones life a little better. We hope you’ll enjoy it.“
Der Albumtitel Reykjavik des belgischen Instrumental-Duos Glass Museum hat bei mir ganz schnell positive Assoziationen geweckt, hatte ich doch im letzten Sommer das große Glück, dieses wunderbare Land mit seiner Hauptstadt Reykjavik besuchen zu können.
Gerade einmal 32 Jahre jung ist die deutsche Musikerin Charlotte Greve, die mit Ihrer Band Wood River deren zweites Album More Than I Can See präsentiert.
Die Veröffentlichung von Wolf Maahns letztem Studioalbum Sensible Daten liegt bereits 4 1/2 Jahre zurück. Die Promotion seines aktuellen Albums Break Out Of Babylon begann Ende letzten Jahres, begleitet von einigen Konzertauftritten.
Die hier vorgestellten drei Alben von Aliocha, Big Fox und Teepee laden zum Hören und Träumen ein. Es sind keine lauten Songs, sondern eher verhaltene und etwas traurige. Damit entsprechen sie möglicherweise nicht nur meiner derzeitigen Stimmungslage.
„Die Songs seien innere Monologe“, sagt Iris zu ihrer bereits Ende 2019 erschienenen EP Femme Florale. Gerade einmal vier Songs kann man auf dem bisher ausschließlich digital erhältlichen Format finden
Re-Releases erleben wir allenthalben. Viele davon sind entbehrlich, das Kalkül der Plattenfirmen, dem treuen Fan noch ein paar Euro aus der Geldbörse zu leiern, dabei oftmals allzu durchsichtig.
Don Ender hat vor einiger Zeit eine Reise unternommen. Sie führte ihn in die Südstaaten der USA. Jeder Reisende nimmt die neue, ungewohnte Umgebung auf seiner Art wahr, atmet die Momente tief ein, fotografiert, zeichnet, malt oder schreibt Tagebuch.