Mogwai: As The Love Continues
Die schottische Rockband Mogwai hat die Zeit der Pandemie gut genutzt, war fleißig gewesen. Nach rein digitalen Veröffentlichungen – u. a. der Soundtrack zu ZeroZeroZero – nun endlich wieder etwas Haptisches.
Unter der Kategorie SOUNDS findet man Besprechungen von Alben, nicht nur von Neuerscheinungen.
Die schottische Rockband Mogwai hat die Zeit der Pandemie gut genutzt, war fleißig gewesen. Nach rein digitalen Veröffentlichungen – u. a. der Soundtrack zu ZeroZeroZero – nun endlich wieder etwas Haptisches.
Fake Dudes – der Titel des zweiten Albums der Magnet Animals – nimmt Bezug auf den „Dude“, der viel zu lange die USA gespalten und auch den Rest der Welt durch permanentes Lügen immer wieder in Unruhe versetzt hat.
Steven Wilson’s Album „The Future Bites“ ist bereits vor einigen Wochen erschienen. Angekündigt war es bereits im letzten Jahr, eine anberaumte Tour sollte die entsprechenden „Live-Präsentationen“ ermöglichen. Die Pandemie hat auch den umtriebigen Briten ausgebremst.
Zuletzt machte Stephan Thelen mit seiner Formation Sonar auf sich aufmerksam. Der stilprägende Minimalismus der vier Klangzauberer aus der Schweiz verlor in der jüngsten Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Avantgarde-Gitarristen David Torn vielleicht etwas von seiner charmanten, mich nach wie vor aber sehr ansprechenden, Spröde, …….
„Benjamin Koppel (+1974) geht während des von Covid-19 verursachten kulturellen Lockdowns 2020 in die Herbstoffensive.“
Wow, was für einen mächtigen Blues-Rock-Kracher hat die australische Band Datura4 mit ihrem vierten Album West Coast Highway Cosmic veröffentlicht?
Es wurde tatsächlich von mir übersehen und ist daher liegen geblieben – das aktuelle Album Traveling Man von Watermelon Slim. Mea culpa, fast unverzeihlich.
Neil Young veröffentlicht ein weiteres Album. Kein neues, sondern ein verschollen geglaubtes. Natürlich waren Fans, zu denen ich mich zählen darf, seit Wochen regelrecht heiß auf das sagenumwobene Homegrown.
„Come Away With Me“ aus dem Jahre 2002 von der damals gerade einmal 23-jährigen Norah Jones war ein Album, das zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung den Nerv der Hörer traf, die sich leichtfüßig zwischen Pop, Jazz und Blues bewegten.
Iggy Pop und David Bowie verbindet insbesondere die gemeinsame Zeit in Berlin. Auf der einen Seite der „Godfather Of Punk“ (Iggy Pop), auf der anderen Seite der „Thin White Duke“ (David Bowie).