Jakob Dreyer: Roots and Things
Jacob Dreyer, Bassist und Komponist, präsentiert mit „Roots and Things“ ein Album, das auch seine Fähigkeiten als Bandleader erneut unterstreicht.
Unter der Kategorie REVIEWS findet man Besprechungen zu Konzertveranstaltungen, aber eben auch Kritiken zu Ton- und Bildträgern. Auch die eine oder andere Empfehlung findet sich darunter.
Jacob Dreyer, Bassist und Komponist, präsentiert mit „Roots and Things“ ein Album, das auch seine Fähigkeiten als Bandleader erneut unterstreicht.
Es gibt Alben, die wie Monolithen in der Musikgeschichte stehen. Roh, ungeschliffen und von einer unheimlichen Kraft. Bruce Springsteen’s „Nebraska“ aus dem Jahr 1982 ist ein solches Werk.
Über Fink’s Album Wheels Turn Beneath My Feet habe ich mich ja schon äußerst positiv auf music-on-net.com geäußert. Es gehört zu meinen persönlichen Favoriten.
Claire Parsons, 1993 in Luxemburg geboren, ist eine äußerst vielseitige Jazzmusikerin mit britischen Wurzeln. Sie hat sich bereits früh als Sängerin, Komponistin und Pianistin einen Namen gemacht.
Gebhard Ullmann ist eine der eigenwilligsten und nachhaltig prägenden Stimmen des deutschen und internationalen Jazz seit den 1980er Jahren, ein Holzbläser, der zwischen Tenorsaxofon, Sopransaxofon, Bassklarinette und Bassflöte, zu wechseln vermag.
Dreißig Jahre nach seinem bahnbrechenden MTV Unplugged von 1995, das als erstes nicht-englischsprachiges Album in der Reihe Geschichte schrieb, legt Herbert Grönemeyer mit „Unplugged 2 – Von allem anders“ eine etwas andere Fortsetzung vor.
Bis ich es gecheckt hätte, dass David Gilmour mit seinem Album Luck And Strange auf Tour geht, wären die sicherlich sehr teuren Tickets für die Deutschland-Konzerte bereits weg gewesen. Aber mit dieser Tour hat er ohnehin einen Bogen um Deutschland gemacht. Rom hatte da deutlich mehr Glück. Hier und in wenigen anderen Metropolen ist er mehrfach hintereinander aufgetreten.
Mit „The Walk“ präsentiert das Trio Nostalgia um den renommierten deutschen, nunmehr seit Jahren in der Schweiz lebende, Posaunisten Nils Wogram sein mittlerweile sechstes Album im Gewölbe des Kulturkellers Z87.
Als ich an diesem ungemütlichen, regnerischen Donnerstagabend gegen 19:45 den Keller z87 betrete, ist er nicht nur bestuhlt, sondern bereits mit vielen Gästen gefüllt. Ich finde schon noch einen sehr guten und von mir bevorzugten Sitzplatz am Rande der Stuhlreihen, möchte ich beim Aufstehen zum Fotografieren nicht allzu sehr stören. Nach und nach werden zusätzliche Stühle in den Raum geschleppt.
Von Donnerstag bis Sonntag habe ich mich in der wunderschönen Altstadt von Salzburg anlässlich von Jazz & the City, in diesem Jahr erstmals ergänzt um das Verb „sounds“, aufgehalten. Das Festival sollte in diesem Jahr inhaltlich etwas anders werden. Die musikalische Leitung wechselte nach nur zwei Jahren, ein neues Team an „Machern“ wurde zusammengestellt.