Lea W. Frey: Plateaus
Lea W. Frey hat in den letzten Jahren bereits zwei Alben, We Can’t Rewind (2011) und How Soon Is Now (2013), veröffentlicht. Es waren Cover-Alben. Man könnte also vorschnell die Nase rümpfen.
Die Albumkritik ist nach wie vor das „Königsformat“ der Rezension von Tonträgern.
Lea W. Frey hat in den letzten Jahren bereits zwei Alben, We Can’t Rewind (2011) und How Soon Is Now (2013), veröffentlicht. Es waren Cover-Alben. Man könnte also vorschnell die Nase rümpfen.
Hand auf’s Herz: „Wer kennt Daniel Freitag?“
Der interessierte Theatergänger womöglich. Dort ist er nämlich seit einigen Jahren tätig.
Vor zwei Jahren hatte ich Nerina Pallot’s The Sound And The Fury besprochen. Die Songauswahl mit überwiegendem Bezug auf verschiedene vorausgegangene EP’s hatte mich schlichtweg begeistert.
Es gibt Filme, überwiegend sind es die Klassiker des jeweiligen Genres, bei denen Bild- und Tonspur derart miteinander verschmelzen, dass beim alleinigen Genuss von Ton oder Bild sich beinahe automatisch die dazu komplementäre andere Kunstform einstellt.
In einem der vorangehenden Beiträge habe ich ja schön erwähnt, dass ich mich mit zunehmenden Alter sehr gerne an meine ersten Eindrücke internationaler populärer Musik, neben Großbritannien vor allem aus den Vereinigten Staaten von Amerika, erinnere
1+ (eins plus) besser geht’s nicht, zumindest in der Schule. 1+ ist zudem die Bezeichnung der vor mittlerweile zwei Jahren erschienenen Neuveröffentlichung einer Kollektion von Beatles-Singles aus dem Jahr 2000.
Die Regale des bekennenden Sammlers sind seit Jahren ohnehin proppenvoll, da wird im Sommer 2017 bereits das „upcoming album“ des einstigen Pink-Floyd-Gitarristen David Gilmour angekündigt. „Live At Pompeii“ heißt es, die gedankliche Brückenschlag zur legendären Pink Floyd Performance an gleicher Stelle vom Oktober 1971 folgt beim Fan dieser Super-Band unmittelbar.
Mit zunehmendem Alter lebt man mehr und mehr vom Blick zurück auf die Vergangenheit als vom Blick nach vorne. Erinnerungen prägen uns Alternde, mich auch. Als Jugendlicher war ich eifriger Radiohörer, schnitt mit meinem Cassetten-Tonbandgerät nachmittägliche Pop-Sendungen des Bayerischen Rundfunks, aber auch des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart mit.
„Hey baby, it’s alright“ – so beginnt das aktuelle Album Two Dogs von Ted Horowitz, besser bekannt als POPA CHUBBY.
Der New Yorker Blues-Rock-Gitarrist liefert seit 2013 im Jahres-Rhythmus seine Alben ab, zuletzt The Catfish.
Meine Begeisterung für die britische Prog-Rock-Band YES begann in etwa im April 1974. Während meines ersten Schulski-Kurses machte mich im Skiliftfahrt ein Klassenkamerad auf diese Band aufmerksam, die zu diesem Zeitpunkt gerade ihr Triple-Vinyl YESSONGS herausgebracht hatte. Beim Montanus am Würzburger Dominikanerplatz dann eine erste Hörprobe und ich war, heute würde man sagen, komplett „geflasht!“.