Seth Lakeman: Ballads Of The Broken Few
Seth Lakeman veröffentlicht in wenigen Tagen sein neues Album in Deutschland. In Großbritannien ist „Ballads Of The Broken Few“ bereits im September 2016 erschienen.
Unter der Kategorie SOUNDS findet man Besprechungen von Alben, nicht nur von Neuerscheinungen.
Seth Lakeman veröffentlicht in wenigen Tagen sein neues Album in Deutschland. In Großbritannien ist „Ballads Of The Broken Few“ bereits im September 2016 erschienen.
Der Würzburger Musiker Dennis Schütze komponiert, kompiliert, gerne covert er auch im Sinne einer behutsamen Umgestaltung des Originalmaterials, immer bemüht, so auch die Seele der Originals transportieren zu können.
Bei seinem aktuellen Album „Urban Chic & Country Cool“ hat er sich eine ganze Garde amerikanischer Singer- und Songwriter vorgeknöpft und seine „transatlantischen Transformationen“ in kleiner Besetzung eingespielt.
Kurz vor Weihnachten erschien „Temple Unplugged“ von Matthew And The Atlas. Und doch fast ein bisschen zu früh, denn die Temperaturen fallen erst jetzt auf winterliche Grade, um den heimischen Kamin anzuschüren und die passenden räumlichen Rahmenbedingungen für folkige Lagerfeuerromantik zu schaffen.
Weihnachten ist zwar gerade vorbei. Aber man darf sich ja ruhig auch mal selbst beschenken.
Reichlich gutes Singer-Songwriter-Material liefern die Hamburger Küchensessions Vol. 4, die seit 2010 in Jens Pfeifers heimischer Kombüse eingespielt werden, auf Doppel-CD.
„Nicht kleckern, sondern klotzen“, so könnte man die rein haptische Wahrnehmung von Terry Bozzio’s Composer Series beschreiben. Das Opus magnum besteht schließlich aus vier CDs und einer Blu-ray, umfasst 59 Kompositionen, sortiert in die Kategorien Fusion #1, Fusion #2, Classic und Ambient.
Verdammt viel Schlagzeug! Wo anfangen?
(music-on-net) – Der Name Alvin Lee wird für mich auf immer und ewig, wie für viele Musikgeniesser meines Alters auch, mit der britischen Band Ten Years After verbunden sein.
Diejenigen, die die magische „50 “ überschritten haben, werden spontan ihren Lieblingssong dieser Band nennen können. Für mich ist es „I’m Going Home“, wahlweise in den Interpretationen vom Woodstock-Festival 1969 oder vom Album „Recorded Live“,
Es gibt noch immer einige britische Rockbands, die beinahe ebenso lange bestehen wie die Rolling Stones, zwar bei weitem nicht deren Popularität erreichten, obwohl sie in der Exzessivität ihrer Bühnenshows den einstigen Enfant terribles Keith Richards und Mick Jagger keineswegs nachstanden, sie sogar übertrafen.
Denkt man an Frankreich, an Paris, ist der erste Gedanke in Bezug auf dort gepflegte musikalische Genres sicherlich der französische Chanson. Doch bei unseren europäischen Nachbarn hat sich auch eine Blues-Szene etabliert.
Seelenverwandtschaften spüren Künstler, denen man in der Regel eine entsprechende Sensibilität unterstellen darf, schnell auf. Nicht sofort entwickeln sich daraus – nach Feststellung der gemeinsamen Schnittmenge – umfangreiche Projekte.
Matt Bianco’s Karrierestart Mitte der 1980er Jahre konnte sich kein Radiohörer entziehen. Seine smoothe Clubmusik – eine Mischung aus Jazz und Latin – fiel in die Phase, als Sade ebenso um Zuhörer buhlte, während sich zum Beispiel U2 nach und nach mit Rock und Pathos zur Supergroup mauserten.