Simon Oslender & Steve Gadd & Will Lee: On A Roll – Live (2025)
Simon Oslender, Jahrgang 1998, ist einer der Shooting-Stars der deutschen und europäischen Jazzszene. Er gilt als herausragender Hammond-Orgel-Spieler, Keyboarder und Pianist.
Unter der Kategorie REVIEWS findet man Besprechungen zu Konzertveranstaltungen, aber eben auch Kritiken zu Ton- und Bildträgern. Auch die eine oder andere Empfehlung findet sich darunter.
Simon Oslender, Jahrgang 1998, ist einer der Shooting-Stars der deutschen und europäischen Jazzszene. Er gilt als herausragender Hammond-Orgel-Spieler, Keyboarder und Pianist.
Susanne Paul’s MOVE String Quartet präsentiert mit „bloom“ – nach El Camino (2013) und Short Stories (2018) – ihr drittes Album, das feine Kammermusik und moderne Jazztradition zu einer außergewöhnlichen Klangsprache verschmilzt.
„Ja, is‘ denn heut‘ scho‘ Weihnachten?“, ließ der Fußball-Kaiser Beckenbauer im Rahmen eines Werbespots vor Jahrzehnten verlauten.
Mir geht es so, als ich vor einigen Tagen eine E-Mail mit Hinweis auf die Verfügbarkeit eines älteren Live-Mitschnitts auf Peter Gabriel’s Bandcamp-Account vorfand – WOMAD FESTIVAL 2007.
Jacob Dreyer, Bassist und Komponist, präsentiert mit „Roots and Things“ ein Album, das auch seine Fähigkeiten als Bandleader erneut unterstreicht.
Es gibt Alben, die wie Monolithen in der Musikgeschichte stehen. Roh, ungeschliffen und von einer unheimlichen Kraft. Bruce Springsteen’s „Nebraska“ aus dem Jahr 1982 ist ein solches Werk.
Über Fink’s Album Wheels Turn Beneath My Feet habe ich mich ja schon äußerst positiv auf music-on-net.com geäußert. Es gehört zu meinen persönlichen Favoriten.
Claire Parsons, 1993 in Luxemburg geboren, ist eine äußerst vielseitige Jazzmusikerin mit britischen Wurzeln. Sie hat sich bereits früh als Sängerin, Komponistin und Pianistin einen Namen gemacht.
Gebhard Ullmann ist eine der eigenwilligsten und nachhaltig prägenden Stimmen des deutschen und internationalen Jazz seit den 1980er Jahren, ein Holzbläser, der zwischen Tenorsaxofon, Sopransaxofon, Bassklarinette und Bassflöte, zu wechseln vermag.
Dreißig Jahre nach seinem bahnbrechenden MTV Unplugged von 1995, das als erstes nicht-englischsprachiges Album in der Reihe Geschichte schrieb, legt Herbert Grönemeyer mit „Unplugged 2 – Von allem anders“ eine etwas andere Fortsetzung vor.
Bis ich es gecheckt hätte, dass David Gilmour mit seinem Album Luck And Strange auf Tour geht, wären die sicherlich sehr teuren Tickets für die Deutschland-Konzerte bereits weg gewesen. Aber mit dieser Tour hat er ohnehin einen Bogen um Deutschland gemacht. Rom hatte da deutlich mehr Glück. Hier und in wenigen anderen Metropolen ist er mehrfach hintereinander aufgetreten.