Marġot Erkner: 2 (2026)
Auf dem 2024 erschienenen, selbstbetitelten Debüt legten Marġot Erkner bereits das Fundament ihres Garagensounds.
Unter der Kategorie REVIEWS findet man Besprechungen zu Konzertveranstaltungen, aber eben auch Kritiken zu Ton- und Bildträgern. Auch die eine oder andere Empfehlung findet sich darunter.
Auf dem 2024 erschienenen, selbstbetitelten Debüt legten Marġot Erkner bereits das Fundament ihres Garagensounds.
Den ersten Berührungspunkt mit Laurie Anderson hatte ich im Jahre 1984 bei einem Studienkollegen in Darmstadt. Er hatte sich das Album Mister Heartbreak – wie damals üblich auf Vinyl – zugelegt und mir vorgespielt.
Reinhard Lakomys „AËR“ ist kein Album, das sich beim ersten Hören erschöpft. Es ist eine Klanglandschaft, die sich langsam öffnet – zwischen elektronischen Texturen, orchestralen Gesten, klassischen Anklängen und einer Melancholie, die nie ins Sentimentale kippt.
Die Kollaboration zwischen dem Schweizer Avantgarde-Duo KIKU, Blixa Bargeld (Einstürzende Neubauten) und dem US-amerikanischen Spoken-Word- und Rap-Künstler Black Cracker darf man wohl als eine der konsequentesten Grenzüberschreitungen im zeitgenössischen experimentellen Musikfeld bezeichnen.
Der Titel Alchemy verweist auf die Kunst, auch scheinbar zununvereinbare Elemente in etwas Neues zu verwandeln. Genau das passiert im und mit dem Quartett um Joo Kraus.
Es ist manchmal schon beängstigend, wie die Zeit vergeht. Das 1. Würzburger Gitarrenfestival mit all seinen seinen Konzerten klingt noch immer etwas nach, schon lädt Tommi Neubauer und der Keller Z87 zur angekündigten zweiten Runde.
Der neue OB von Baden-Baden hat sein erstes Berufsleben im Dienste der Musik verbracht. Nein, er war nicht der Dirigent der international renommierten Philharmonie. Und nein, nicht der Leiter des Festspielhauses, eine der größten Bühnen der „E-Musik“ in Europa.
Die deutsche Progressive-Rock-Band RPWL bei einem „Heimspiel“ zu erleben, ist ein Anreiz, dem ich einfach nicht widerstehen kann.
Das historische Gewölbe des Keller Z87 auf dem ehemaligen Bürgerbräugelände in Würzburg verwandelt sich am heutigen Abend erneut in eine intime Jazzlounge.
Mit „Second Song“ legt Neil Young sein 50. Studioalbum vor. Ein intimes, nachdenkliches Werk, das sowohl neue Kompositionen als auch zwei lange verschollene Jugendlieder vereint.