Fink: The City Is Coming To Erase It All
Mit ihrem neunten Studioalbum „The City Is Coming To Erase It All“ kehren Fink zu ihren akustischen Wurzeln zurück – und beweisen, dass Reduktion heute mutiger klingt als je zuvor.
Unter der Kategorie REVIEWS findet man Besprechungen zu Konzertveranstaltungen, aber eben auch Kritiken zu Ton- und Bildträgern. Auch die eine oder andere Empfehlung findet sich darunter.
Mit ihrem neunten Studioalbum „The City Is Coming To Erase It All“ kehren Fink zu ihren akustischen Wurzeln zurück – und beweisen, dass Reduktion heute mutiger klingt als je zuvor.
Lambchops siebzehntes Album „Punching the Clown“ darf man gewiss zu den stärksten Arbeiten von Kurt Wagner in den letzten Jahren zählen. Ein intimes, chorgetragenes Americana-Werk, das zwischen zerbrechlicher Melancholie und kollektiver Wärme oszilliert.
Wie im Fluge ist das letzte Wochenende beim Finkenbach Festival 2026 vergangen. Letztes Jahr musste ich krankheitsbedingt kurzfristig aussetzen, in diesem Jahr bin ich wieder dabei.
Mit „Half Sun“ legt der isländische Gitarrist und Komponist Mikael Máni Ásmundsson sein mittlerweile fünftes Soloalbum vor. Es ist ein Werk, das zwischen Jazz, nordischer Melodik und Filmmusik-Ästhetik über zehn Tracks seine besondere Klangsprache entwickelt.
Posthum ist mit „Palastkonzert“ ein Live-Album des in der ehemaligen DDR vielseitig engagierten Musikers Reinhard Lakomy veröffentlicht worden. Es ist auch eine Erinnerung an den viel zu frühen Tod des Künstlers, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag gefeiert hätte.
„About Me“ ist kein weiteres Gospel-Album mit großen Gesten, sondern der feinen musikalischen Verschiebungen zu musikalischen Kategorien, die Siyou in Anbetracht der bisherigen Karriere als Musikerin keineswegs fremd sind.
Peter Lehels Projekte sind so vielfältig und facettenreich wie die Locations, an denen man ihm begegnet.
Ein warmer Sommerabend, ein weit gespannter, noch immer blauer Himmel über dem Gut Wöllried. Erneut ideale Rahmenbedingungen, die Open-Air-Konzerte zu einem besonderen Erlebnis machen.
Ein warmer Sommerabend legt sich über das Gut Wöllried, als Kim Churchill den schönen Konzertabend als Support für Xavier Rudd eröffnet.
Beim dritten Anlauf, wenn ich mich nicht verzählt habe, hat es nun endlich geklappt. Beth Hart in Würzburg, nicht mehr in der Posthalle, wie ursprünglich geplant, sondern – bei bestem Festivalwetter – unter dem freien Himmel von Gut Wöllried.