White Lies: Deutschland Tour 2016
Auf „Friends“ setzen die Briten konsequent den Weg fort, den sie mit ihren ersten drei Alben beschritten haben. Waren das Debüt „To Lose My Life…“ aus dem Jahr 2009, das in Großbritannien sofort auf Platz eins der Charts ging, und der konzeptionellere Nachfolger „Ritual“ (2013) noch stärker von der dunklen Seite inspiriert und von Bands wie Arcade Fire, Interpol oder Editors beeinflusst, eröffnete sich das Londoner Post-Punk-Trio auf „Big TV“ einen erweiterten Klangraum.