Abwärts: Superfucker [Album] (News)


Abwaerts Superfucker2023 Albumcover

Artist: Abwärts
Album: Superfucker
VÖ: 31.03.2023
Label: Off Ya Tree Records (Broken Silence)
Website: https://de.wikipedia.org/wiki/Abw%C3%A4rts_(Band)


Abwärts (Pressetext)

Die legendäre Hamburger Punkband Abwärts ist mit dem neuen Album „Superfucker“ zurück. Bekannt für ihren wandelbaren Stil sowie kritischen Texten in 44 Jahren Bandgeschichte, ist die gegenwärtige Veröffentlichung eine Essenz aus dieser Vielfalt und geht zusätzlich einher mit prägnant-fesselnden Rock- und Punk-Elementen.

Das musikalisch experimentierfreudige Bandprojekt trat erstmalig 1979 im Rahmen der Festivalreihe Geräusche für die 80er in Hamburg auf. Abwärts erste Veröffentlichung überhaupt war „Computerstaat“, worauf zahlreiche Singles, EPs und Alben wie das Debütalbum „Amok Koma“ folgten, das als eine der wichtigsten deutschen Independent-Produktionen gilt und mit welchem die Band eine Tour im Vorprogramm von The Cure spielte.

Zusammengearbeitet hat die Formation u. a. auch mit Nick Launay (Nick Cave), Jon Caffery (Die Toten Hosen) und dem ehemaligen Metallica-Produzenten Flemming Rasmussen. Die von Frank Ziegert verfassten zynisch-sarkastischen Texte führen kontinuierlich als roter Faden durch die ganzen Bandjahre. Musikalisch haben Abwärts eine Reise der Genre-Diversität hinter sich: von Trash, Punk über Neue Deutsche Welle, Electro bis hin zu Metal und Rock.

Aktuell besteht die Formation aus Frank Ziegert, Rodrigo González (Die Ärzte), Martin´dog´Kessler (Nina Hagen, H-Blocks, West Bam) und Björn Werra (Wyclef Jean, Yvonne Catterfeld).Nachdem 2018 mit „Smart Bomb“ das letzte Album erschienen ist, gibt es nun mit „Superfucker“ wieder einen neuen Longplayer, zu dem im Frühjahr auch eine Tour geplant ist. Hauptsächlich aufgenommen wurden die zehn Albumsongs in dem Studio von Rodrigo González.

Der Titelsong basiert teilweise auf Stephen Emmotts‘ 2013 erschienenem Werk „Ten Billion“ und dessen Feststellung:

Es könnte sein, das es möglicherweise ein paar Menschen zu viel auf dieser Welt gibt.

Zu der ersten Singleauskopplung „Allein unter Flaschen“, der mit dem Erklingen von Kastagnetten beginnt, zwischenzeitlich einen flamengoähnlichen Groove besitzt und zu einer Punkrocknummer entflammt, wird es ein Musikvideo geben.

Mit „I Can’t Escape Myself“, einem Gitarrenbrett mit rotzigen Vocals, findet auch wieder ein englischsprachiger Song Einzug in das Album.

© Mosaik Music Promotion


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