The Cure: Songs of a Lost World
The Cure habe ich seit Mitte der 1980er Jahre auf dem Schirm. In einem Jugendzentrum ganz in meiner Nähe wurde ihr Album Kiss Me Kiss Me Kiss Me (1987) rauf und runter gespielt.
Hinter der Rubrik Kurzkritik steckt das Bemühen, mit möglichst wenigen Worten empfehlenswerte Medien (Musikalben, Bücher, Videos) vorzustellen.
The Cure habe ich seit Mitte der 1980er Jahre auf dem Schirm. In einem Jugendzentrum ganz in meiner Nähe wurde ihr Album Kiss Me Kiss Me Kiss Me (1987) rauf und runter gespielt.
Es ist nicht ungewöhnlich, wenn ein Live-Album mit einer Anmoderation beginnt. Eher außergewöhnlich ist es allerdings, wenn die Künstlerin auch noch auf einen Impuls aus dem Publikum wartet.
Thomas Brandt, Jahrgang 1991, war mir bis dato weder als Schauspieler bekannt, noch unter seinem Alter Ego tinie creatures. Daher ist etwas Recherche angesagt.
Satellites ist das siebte Studioalbum der irischen Pop-Band The Script und ihr erstes, das die Band nach dem plötzlichen Tod ihres Gitarristen Mark Sheehan im April 2023 vor zwei Wochen veröffentlicht hat.
Das aktuelle Album von Krissy Matthews liegt schon geraume Zeit in meinem Regal. Im Gegensatz zu anderen Tonträgern, die dort auch noch lagern, habe ich mir diese DO-CD immerhin schon angehört und war danach durchaus angetan.
Das originär veröffentlichte Live-Album 24 Nights habe ich bereits kurz nach seinem Erscheinungstermin am 8. Oktober 1991 als Doppel-CD erstanden. Ich bin mir nicht sicher, ob es damals überhaupt noch als Vinyl bei uns angeboten wurde. Die Compact Disc war schließlich der angesagte Tonträger.
In einem gesonderten Beitrag habe ich bereits auf die Single-Auskopplungen des in wenigen Tagen erscheinenden Albums Twentyfour von Al Di Meola aufmerksam gemacht.
Die limitierte, aufwendig verpackte und nummerierte, Super-Deluxe-Box „Fanfare (1970-1997)“ ist ein wahrlich schwergewichtiges Paket für Fans der Progressive-Rock-Band Emerson, Lake & Palmer.
Grundsätzlich bin ich bei Neueditionen von Musikalben skeptisch. Manchmal werde ich dann doch schwach, vor allem, wenn es sich um Platten handelt, die für mich dahingehend von Bedeutung sind, dass sie eine bestimmte Zeit und damit auch ein Lebensgefühl nachzeichnen.
Das Album ist zwar nicht mehr ganz frisch, bereits im Sommer 2019 – kurz vor der fast alles lähmenden Pandemie – wurde es aufgenommen, aber es kommt im Jahr 2024 dafür umso lebendiger daher.