Markus Rill & The Troublemakers: Blauer Adler Würzburg 2016
Eigentlich stand heute Abend nur „Essen gehen“ auf dem Programm. Manchmal kommt dann doch alles etwas anders und wird dabei auch noch sehr gut.
Der Konzertbericht ist nach wie vor ein ganz wesentlicher Bestandteil non music-on-net. Pandemiebedingt ist diese Sparte derzeit etwas in den Hintergrund gerückt.
Eigentlich stand heute Abend nur „Essen gehen“ auf dem Programm. Manchmal kommt dann doch alles etwas anders und wird dabei auch noch sehr gut.
Die Weihnachtsfeiertage sind gerade vorbei und schon geht es bei der sich unmittelbar anschließenden Eisheiligen Nacht 2015 in der Posthalle Würzburg mit der Völlerei weiter.
Otto Keinert hat als Gastronom und Veranstalter für kleinere Konzerte drei Jahre hart gekämpft. Die Main Post hat ihn nun in der Ausgabe vom 18.12.2015 porträtiert.
Die Steine geben heute Abend ihr mittlerweile achtes Konzert im Blauen Adler Würzburg, der nächste Woche sein dreijähriges Bestehen als Veranstaltungsort feiert. Damit dürften sie zumindest in dieser Location, die sich zusehends mehr in der Würzburger Musikszene etabliert, zu den Rekordhaltern zählen.
Die nasskalte Jahreszeit fördert nicht unbedingt die Motivation, am Abend noch einmal den Fuß vor die Tür zu setzten und den Weg in Richtung Stattbahnhof Schweinfurt einzuschlagen. So füllt sich denn auch dessen Kleiner Saal nur allmählich.
Mein letzter Besuch der Alten Synagoge in Kitzingen liegt schon bald fünfzehn Jahre zurück. Im Rahmen einer Jazzinitiative fanden hier im Frühjahr 2001 fantastische Konzerte von Siggi Schwab, Charlie Mariano und Ramesh Shotham statt.
Wenn Jochen Volpert den „Blues“ bekommt, dann ist er dabei alles andere als traurig. Dann brennt – unter musikalisch-konzertanten Gesichtspunkten – die Hütte regelrecht.
Das akademische Viertel sei Hattler zur Spannungssteigerung im Publikum gegönnt. Kurz vor 20:15 ist die vierköpfige Band um den deutschen Ausnahme-Bassisten am Start und hat das Publikum blitzschnell kassiert.
Der Blues-Club Baden-Baden ist so ein Tatort, an den die Täter gerne zurückkehren. Und sei es wegen der schönen Kronleuchter. Allerdings werden Wiederholungstäter sorgsam ausgewählt. Klaus Hartmann, Chef des Blues-Clubs, besteht da schon auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung von Motiv, Methode oder Ausführung.
Sicher werden sich manche fragen, ob diese etwas „schwülstige“ Überschrift nicht etwas übertrieben ist. Kurz gesagt: Sie ist es nicht. Weit vor Öffnung der evangelischen Johanniskirche in neogotischem Baustil mit ihren eigenwilligen spitzen Türmen warteten bereits etliche Fans, um sich die bestmöglichen Plätze im großräumigen Kirchenschiff zu sichern.