Bruce Springsteen: Nebraska ’82 Expanded Edition
Es gibt Alben, die wie Monolithen in der Musikgeschichte stehen. Roh, ungeschliffen und von einer unheimlichen Kraft. Bruce Springsteen’s „Nebraska“ aus dem Jahr 1982 ist ein solches Werk.
Die Albumkritik ist nach wie vor das „Königsformat“ der Rezension von Tonträgern.
Es gibt Alben, die wie Monolithen in der Musikgeschichte stehen. Roh, ungeschliffen und von einer unheimlichen Kraft. Bruce Springsteen’s „Nebraska“ aus dem Jahr 1982 ist ein solches Werk.
Über Fink’s Album Wheels Turn Beneath My Feet habe ich mich ja schon äußerst positiv auf music-on-net.com geäußert. Es gehört zu meinen persönlichen Favoriten.
Claire Parsons, 1993 in Luxemburg geboren, ist eine äußerst vielseitige Jazzmusikerin mit britischen Wurzeln. Sie hat sich bereits früh als Sängerin, Komponistin und Pianistin einen Namen gemacht.
Gebhard Ullmann ist eine der eigenwilligsten und nachhaltig prägenden Stimmen des deutschen und internationalen Jazz seit den 1980er Jahren, ein Holzbläser, der zwischen Tenorsaxofon, Sopransaxofon, Bassklarinette und Bassflöte, zu wechseln vermag.
Dreißig Jahre nach seinem bahnbrechenden MTV Unplugged von 1995, das als erstes nicht-englischsprachiges Album in der Reihe Geschichte schrieb, legt Herbert Grönemeyer mit „Unplugged 2 – Von allem anders“ eine etwas andere Fortsetzung vor.
Mit dem 50. Jubiläum von Patti Smiths bahnbrechendem Debütalbum „Horses“ erscheint am 10. Oktober 2025 eine entsprechend würdevolle Neuauflage, die nicht nur die Bedeutung dieses Meilensteins der Rockgeschichte feiert, sondern auch bisher unveröffentlichte Schätze aus den originalen Aufnahmesitzungen präsentiert.
Im Alter von 89 Jahren beweist Buddy Guy mit „Ain’t Done With The Blues“, dass er seinem Namen alle Ehre macht. Er ist tatsächlich noch lange nicht fertig mit dem Blues.
So We Could Live ist das zweite Album von Bassist und Komponist Zack Lober als Bandleader und markiert einen wichtigen Meilenstein in seiner über 25-jährigen Karriere als gefragter Sideman.
Jeff Tweedys fünftes Soloalbum „Twilight Override“ ist ein ambitioniertes Triple-Album mit – sage und schreibe – 30 Songs. Nach seinem letzten Solowerk „Love Is the King“ von 2020 markiert diese opulente Veröffentlichung einen neuen Höhepunkt in Tweedy’s ohnehin beeindruckender Karriere.
Robert Plant’s zwölftes Soloalbum „Saving Grace“ markiert einen weiteren bemerkenswerten Schritt in der musikalischen Evolution des ehemaligen Led Zeppelin-Frontmanns.