Umsonst-und-Draussen-Festival Würzburg 2015
85.000 Besucher sollen das diesjährige Umsonst-und-Draussen-Festival besucht haben. Eine außerordentlich stattliche Anzahl in Anbetracht der etwas widrigen Wetterbedingungen des verlängerten Wochenendes.
Unter der Kategorie REVIEWS findet man Besprechungen zu Konzertveranstaltungen, aber eben auch Kritiken zu Ton- und Bildträgern. Auch die eine oder andere Empfehlung findet sich darunter.
85.000 Besucher sollen das diesjährige Umsonst-und-Draussen-Festival besucht haben. Eine außerordentlich stattliche Anzahl in Anbetracht der etwas widrigen Wetterbedingungen des verlängerten Wochenendes.
Sehr starker und emotionaler Auftritt der amerikanischen Hip-Hop Künstlerin Akua Naru mit famoser Band.
Für die Musik von Pupkulies & Rebecca benötigt man besondere Antennen. Mit klassisch Hand gemachter Musik hat das Trio wenig am Hut, dafür umso mehr mit Elektronik, die Rebeccas Stimme begleitet und umgekehrt.
Was für ein Auftritt, was für eine klasse Band und was für ein so unglaublich bodenständiger, witziger und grandioser Singer und Songwriter, der sich für jeden sichtbar, unglaublich freuen kann?
Viel schöner kann ein Abend auf der Draussen-Bühne nicht zu Ende gehen. Die messbare Außentemperatur lässt uns sicherlich etwas frösteln, für die innere Wärme sorgen Good Lovelies, Gewinner der Canadian Folk Music und des Juno Awards.
Oft schon waren The Instant Voodoo Kit beim Umsonst und Draussen Festival in Würzburg zu Gast. Die Band scheint von Mal zu Mal immer mehr personell anzuwachsen.
Soll ich ganz ehrlich sein? Ich kannte diese Burschen bis dato überhaupt nicht und bin auf Empfehlung zur Drinnen-Bühne gepilgert.
Wanda sind eine noch sehr junge Band aus Wien. Vor drei Jahren gegründet, veröffentlichten sie im Oktober letzten Jahres ihr Debütalbum „Amore“ und starten seitdem durch.
Ich komme leider zu spät zu Shaky Foundation. Die Eröffnungsveranstaltung des Festivals hatte sich etwas hingezogen, ich mich dann etwas verquatscht. Doch was ich noch zu hören bekomme, macht mich neugierig.
Aus den Boxen brodelt ein alter Song von Udo Lindenberg, ein bereits in die Jahre gekommenes Rock-Urgestein. DJ Spion Y begibt sich an sein Instrumentarium, wenige Momente später erscheint der Rest von Neonschwarz, ein zur Zeit rechts angesagtes Hip-Hop-Quartett aus der Hansestadt Hamburg und bringt das Publikum im Drinnenzelt ordentlich auf Temperatur.