UFO: Posthalle Würzburg 2013
Die ganz großen Zeiten von UFO (und die ihrer ältesten Anhänger) sind längst vorbei. So wunderst es denn auch nicht, dass die Posthalle bei weitem nicht ausverkauft ist.
Unter der Kategorie LIVE findet man Konzert- und Festivalberichte.
Die ganz großen Zeiten von UFO (und die ihrer ältesten Anhänger) sind längst vorbei. So wunderst es denn auch nicht, dass die Posthalle bei weitem nicht ausverkauft ist.
Eigentlich sollten die angekündigten musikalischen Delikatessen im Zentrum der Berichterstattung stehen. Doch es soll ausgerechnet im Jubiläumsjahr alles ganz anders kommen.
Sechs lange Jahre hat die Metropole auf die Fortführung des Mega-Events warten müssen. Am vergangenen Wochenende war es dann endlich soweit. Frankfurt war außer Rand und Band, das Angebot aufgrund seiner Vielfalt für die meisten Besucher sicherlich nicht im vollen Umfang wahrnehmbar.
Grafenrheinfeld war nicht erste Wahl gewesen als es um eine geeignete Location für die Rammstein-Tribute-Band Stahlzeit im unterfränkischen Raum ging. Das Konzert wurde aufgrund von Sicherheitsbedenken von der Schweinfurter Stadthalle in den Nachbarort verlegt.
Fools Garden in Hassfurt … oder überhaupt, zum ersten Mal richtig live in der Region. Und zudem war es heimelig kuschelig im Alten Rathaussaal, denn nur ein paar Leutchen verirrten sich an einem Mittwoch Abend (vor einem zudem auch anstehenden verlängerten Wochenende) in die historischen Gemäuer. Aber sein Kommen hatte keiner, aber wirklich keiner zu bereuen.
Die Ankündigung von Nations Afire vor einigen Wochen hatte mich neugierig gemacht. Das durchaus kontrovers zu diskutierende Streamen aktueller Alben im Netz hat bei allem für und wieder auch klare Vorteile für den interessierten Hörer. Vorabinformationen zu erhalten, die sonst nur über den (Fehl-) Kauf des Albums möglich sind.
Anfang des Jahres wurden die beiden Konzerttermine in Fürth und am Tag darauf in Bochum von Billy Talent angekündigt. Vor einigen Wochen stand dann auch der Support fest. Die Ibbenbürer Rocker Donots.
Heute Abend gibt es Rock im Hard-Core-Format – und auch noch im Dreierpack. Ohrenstöpsel gehören bei einem solchen Besuch als selbstverständliche Präventionsmaßnahme natürlich dazu.
Coverbands, die sich die ganz großen Namen der Rock- und Popgeschichte vornehmen, haben es nicht leicht. Die Latte hängt meist sehr hoch. Manch ein Versuch, sie zu überspringen oder mit Anstand zu unterlaufen, muss scheitern.
Es war und sollte eigentlich als einmaliges Projekt vor gut 13 Jahren ins Leben gerufen werden, nämlich Avantasia, das Solowerk des Edguy Mastermind Tobias Sammet. Die Betonung liegt auf eigentlich, denn der Erfolg dieses Metal-Konzeptes überwältigte Sammet und seine fleißigen Helferlein überaus heftig.