Arbre beim 40. Jazzfestival Würzburg 2025
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Würzburg ist meine Heimatstadt und von meinem Wohnort aus leicht erreichbar. Natürlich bin ich allein aufgrunddessen diesem Ort besonders verbunden.
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Als ich an diesem ungemütlichen, regnerischen Donnerstagabend gegen 19:45 den Keller z87 betrete, ist er nicht nur bestuhlt, sondern bereits mit vielen Gästen gefüllt. Ich finde schon noch einen sehr guten und von mir bevorzugten Sitzplatz am Rande der Stuhlreihen, möchte ich beim Aufstehen zum Fotografieren nicht allzu sehr stören. Nach und nach werden zusätzliche Stühle in den Raum geschleppt.
mit großer Freude teilen wir allen Freunden und Fans des Africa Festivals mit, dass wir auch nächstes Jahr zum 37. Africa Festival einladen können – dieses Mal an einem regensicheren Ort für die Abendkonzerte.
Recht spät habe ich mitbekommen, dass sich Ende September ein musikalisches Highlight auf dem ehemaligen Brauereigelände abzeichnet. Die kürzlich im Netz entdeckte Vorankündigung machte mich dann neugierig.
Nachdem das Konzert von Tom Lumen leider entfallen musste, bestreiten die beiden Künstler des heutigen Konzertabends ein gemeinsames Finale.
Gitarrist, Komponist und Weltenbummler: Mit seinem Soloprogramm „Crossroads“ erschafft Silvio Schneider einen unverwechselbaren Sound zwischen Smooth-Bossa, Funk, Jazz und Pop – bereichert durch Einflüsse aus Flamenco, Klassik und elektronischen Loops.
Oliver Thedieck bringt mit seiner modernen klassischen Gitarre frischen Wind auf die Bühne — technisch brillant, intensiv und voller Emotionen.
Jacques Stotzem ist eine Legende der europäischen Fingerstyle-Szene. 1959 in Verviers geboren, veröffentlichte er bislang 18 CDs und gilt mit seinem unverkennbaren Stil als einer der vielseitigsten und einflussreichsten Akustikgitarristen.