Marteria: Taubertal Festival 2015
Es wird Zeit für deutschen Rap mit Marteria! Der Platz vor der Hauptbühne ist wieder bis zum Bersten gefüllt. Marteria und sein Alter Ego Marsimoto, den er auch gerne mal als seinen Kumpel bezeichnet, feiern – wow!
Lukas Seufert war in den Jahren 2013 bis 2016 für music-on-net als Autor und Fotograf unterwegs. Er hat eine Vorliebe für Rap und HipHop.
Es wird Zeit für deutschen Rap mit Marteria! Der Platz vor der Hauptbühne ist wieder bis zum Bersten gefüllt. Marteria und sein Alter Ego Marsimoto, den er auch gerne mal als seinen Kumpel bezeichnet, feiern – wow!
Madsen sind eine Klasse für sich. Wie ich persönlich finde, haben sie mit ihrer Mischung aus Punk, Rock und Pop einen unverwechselbaren Sound gefunden.
Mit Acollective starte ich sehr ruhig in den zweiten Festivaltag. Viel los ist vor der Nebenbühne noch nicht. Auf der Bühne selbst passiert aber auch nicht viel. Acollective aus Israel gehen es auch locker an.
Die Nacht ist noch jung, der Weg in den Steinbruch zwar nicht kurz, aber ich nehme ihn gerne in Kauf für die Antilopen Gang. Links und gesellschaftskritisch sind ihre Texte gehalten. So mag ich das.
Den wohl härtesten Sound am Samstag bringen Against Me! mit. Mir waren sie bisher nur vom Namen bekannt aber sie haben mit ihrer Mischung aus Hardcore, Punk und weiteren Genres mit mir einen neuen Fan gewonnen.
RDGLDGRN ist kein Zungenbrecher.
Ausgesprochen bedeutet dieser Name bei Ergänzung der Vokale: red, gold, green.
Mit Rock und einer Brise Synthesizer-Klängen starten die Franzosen Casablanca Drivers auf der Nebenbühne durch. Sie sind Teilnehmer von Emergenza und ich persönlich gönne ihnen eine große Karriere im Musikgeschäft. Warten wir den Sonntag ab! Dann fällt die Entscheidung!
Lieblicher Gesang in Verbindung mit Indie-Pop zieht mit The Majority Says nachmittags über die Hauptbühne. Es mag perfekt für Pärchen zum Schmusen sein, viele Zuschauer konnten die Schweden damit jedoch nicht anlocken.
Dass der Freitag auf dem Taubertal Festival 2015 wohl eine lange Nacht mit sich bringt, war mir bereits im Voraus klar, als ich gesehen habe, dass die Drunken Masters im Steinbruch auflegen.
Bayerischer Dialekt, eine Gitarre, ein Kontrabass und ein Schlagzeug. Klingt komisch, ist es irgendwie auch. Django 3000 spielen eine Mischung aus Pop und Folk. Das lädt zum Tanzen ein.