Opal Ocean & Kinga Glyk: Hafensommer Würzburg 2018
Heute Abend ist Themenabend: SixteenStrings auf der Hafensommerbühne. Warum SixteenStrings? Zwei Akustik-Gitarren und ein Bass werden an diesem Konzertabend zu hören sein.
Der Konzertbericht ist nach wie vor ein ganz wesentlicher Bestandteil non music-on-net. Pandemiebedingt ist diese Sparte derzeit etwas in den Hintergrund gerückt.
Heute Abend ist Themenabend: SixteenStrings auf der Hafensommerbühne. Warum SixteenStrings? Zwei Akustik-Gitarren und ein Bass werden an diesem Konzertabend zu hören sein.
Auch in diesem Jahr darf ich wieder für den Hafensommer in Würzburg fotografieren, was ich auch wirklich sehr gerne mache. Wenn ich in den nächsten zwei Wochen die nötige Zeit finde, möchte ich gerne auch noch einige Zeilen zum jeweiligen Abend auf diesem Blog posten. Mal sehen, der gute Vorsatz ist jedenfalls da.
Wetter und Location müssen bei Open-Air-Veranstaltungen schon passen, sonst macht Musikhören unter freiem Himmel nicht wirklich großen Spaß. Die Voraussetzungen auf den Bleichwasen in Kitzingen, unmittelbar am Main und zu Füssen der Alten Mainbrücke gelegen, außerdem Schlusspunkt des einstigen Geländes der Kleinen Landesgartenschau, sind diesbezüglich gut.
Ein warmer Sommerabend – Gewitter scheinen aufzuziehen. Erlösender Regen fällt letztlich allerdings nicht.
Bereits vor drei Jahren waren Hazmat Modine hier auf der Bühne. Ich hatte nur das Plakat gesehen mit 7 Musikern samt diesem Tuba-Teil und mir war klar, dass man diese Truppe um Wade Schuman unbedingt gehört und auch gesehen haben muss.
The Troggs (UK) und Gwyn Ashton (AUS) – beide Bands werden heute im Stattbahnhof Schweinfurt auftreten. Die meisten Besucher dürften allerdings den Fokus auf die, in der oberen Hälfte des Plakates fixierten Briten gelegt haben, wenn man die Augen über das Publikum im Stattbahnhof schweifen lässt.
Viele Bands locken mich momentan nicht mehr hinter dem sprichwörtlichen „Ofen“ hervor. Bei EXTRABREIT in Schweinfurt zögere ich allerdings nicht. Ich feue mich einfach und bin gespannt, was die älteren Herren noch zu bieten haben.
Was sie denn in Baden-Baden so treiben würden, wird Marc Marshall gerne mal gefragt, wenn er in der Weltgeschichte unterwegs ist.
Ich hatte mir eine Konzertpause auferlegt. Ziemlich genau drei Monate habe ich Konzerte mehr oder weniger bewusst gemieden. War diesbezüglich etwas antriebslos geworden. Die Gründe dafür sind vielfältig, werde sie an anderer Stelle gelegentlich zu beschreiben versuchen.
Die Band wird heute nicht von Blues-Club Chef Klaus angekündigt, sondern von Andrea. Denn das ist ihr persönlicher Moment heute. 2005 ging sie zum ersten Mal in den Blues-Club. Aynsley Lister war damals auch zum ersten Mal dort.